Sphärenwechsel


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Astralreisen


Einige unter den inkarnierten Engeln können nachts in andere Welten reisen und Informationen über diese und die dortigen Wesen mitbringen. Sie erfahren es als sog. außerkörperliche Erfahrung (AKE), oder out of body experience (deutsch Astralprojektion bzw. Astralreise).
Ich selbst erlebe seit frühester Kindheit solche AKE’s.

Wer mein Buch „Sphärenwechsel“… gelesen hat, weiß, dass ich außerkörperliche Erfahrungen (AKE) erlebt habe. Bei so einer AKE geht ein Teil des Bewusstseins in einen erweiterten Schwingungszustand über, trennt sich vom (physischen) Körper und begibt sich in andere Dimensionen bzw. anders schwingende Lebensräume. So einen feinstofflichen Körper können die Meisten nicht wahrnehmen, jedoch kann ich mich meistens sehr gut daran erinnern.

Wenn solche AKE’s besonders intensiv und deutlich ablaufen, kündigen sie sich schon viele Stunden vorher an, was sich an bestimmten körperlichen Empfindungen zeigt.
Während so einer AKE ändert sich die Frequenz des Bewusstseins insofern, dass sie an Häufigkeit und Intensität zunimmt. Zeitweise wird das normale Tagesbewusstsein von dieser anderen Frequenz überlagert, sodass es zu Interferenzen kommt, die ich als rhythmisches Knistern und Rauschen hören kann.

Manchmal verschwinden körperliche Symptome nach einer AKE.



Der Körperaustritt

Bei einem Körperaustritt begleitet mich meistens das rhythmische Summen und Knistern, was ich oben schon beschrieben habe.
Eine Art Sog zieht mich aus dem Körper heraus.
Die stärkste Verbindung spüre ich in der Nabelgegend, die ich manchmal bewusst wie einen Gürtel öffnen muss, um aus dem Körper zu kommen.
Am leichtesten lassen sich die feinstofflichen Arme und der feinstoffliche Kopf aus dem physischen Körper erheben.
Als nächstes (aber nicht jedes Mal) muss ich bewusst das feinstoffliche Sehen aktivieren.
Einige Male hörte ich, wie mein physischer Körper leise schnaufte oder atmete.

Wiedereintritt in den physischen Körper


Der Wiedereintritt wird nach Beendigung einer Reise oder durch das Aufwachen des physischen Körpers hervorgerufen.
Ich erlebe das als Sog, der vom Körper ausgeht. Ich schwebe über meinem Körper und mein Reise-Ich senkt sich in den liegenden Körper hinein. Der physische Körper fühlt sich wie ein Taucheranzug an, den das Reise-Ich sich anzieht. Manchmal muss ich ihn noch etwas zurecht ziehen, bis er richtig passt.
Er fühlt sich elastisch gummiartig an, also ohne jegliche Knochen oder Flüssigkeiten.





doppelte außerkörperliche Erfahrung (AKE)

Seit Ende 2013 nun erlebte ich es mehrfach, dass mir doppelte AKE’s widerfuhren.
Konkret bedeutet das, dass ich meinen Körper verließ, mich an einen anderen Ort (oder auch eine andere Zeit) begab und den dortigen (feinstofflichen) Körper ebenfalls verließ, der noch feinstofflicher als der vorige Körper ist. Die Absicht war, auf der entsprechenden Dimension etwas zu aufzuspüren und zu bereinigen, was die dortigen Wesen nicht mitbekommen sollten.
Anschließend bezog ich den feineren dortigen Körper wieder und bezog dann meinen ersten Reisekörper und trat in meinen stofflichen Körper wieder ein.

Ich habe mir meine zahlreichen erlebten AKE’s genauer angeschaut und komme zu folgendem Schluss: Ein Teil dieses erweiterten Bewusstseins, welches sich vom physischen Körper trennt (man kann es auch höheres Bewusstsein nennen oder als höheren Seelenanteil bezeichnen), tat dies zu unterschiedlichen Tag –und Nachtzeiten, was für den physischen Körper baldmöglichste Ruhe bedeutete. Diesem höheren Bewusstsein (aber eben nur ein Teil) war es in solchen Momenten völlig egal, was der physische Körper gerade tat bzw. es scherte sich überhaupt nicht um die Abläufe im physischen Körper, sondern es trat aus dem Körper aus und somit wurde dem Körper plötzlich Energie entzogen.

Wir haben es hier mit 2 entgegen gesetzten Vorgängen zu tun. Zum einen kann man mit seinem (höheren) Bewusstsein in positiver Weise auf seinen Körper einwirken und dessen Selbstheilungskräfte selbst anregen. Zum anderen gibt es einen Teil im Bewusstsein, der zwar den Körper als sein Werkzeug nutzt, aber nichts mit körperlichen Abläufen zu tun hat.

Daher hat es mir früher (als ich oben Beschriebenes noch nicht wusste) einige Schrecken eingejagt, wenn ein Teil meines Bewusstsein meinen Körper verließ) und ich mich manchmal dann so entleert fühlte.
Seit einigen Jahren jedoch und speziell seit Ende letzten Jahres weiß ich nun die Anzeichen zu deuten und damit umzugehen.

Das könnte man jetzt mit dem Urschöpfer assoziieren. Also, ein Teil des Urschöpfers hat seine Energie aus den niedrigeren Sphären zurück gezogen bzw. hat mit der Materie temporär nichts zu schaffen. Als ich das erkannte (und das fiel mir wirklich nicht sehr leicht, mir das einzugestehen), wurde mir klar, warum es auf manche Bitten überhaupt keine Antworten gab.
Andererseits gibt es einen Teil der Urschöpferenergie, die alles durchdringt, so auch die Materie und eben auch durch den Körper erfahrbar wird. Man sieht also, das was im Großen (Urschöpfer) stattfindet, findet man auch im Kleinen (AKE), was auch temporär vorkommt.


Einige Beispiele außerkörperlicher Reisen


08/2015 Die Schule

Morgens lag ich lange im Alphazustand, als eine sehr große feinstoffliche, durchsichtige Hand über meinen Kopf strich. Eine männlich hallende Stimme, vom Fenster kommend, redete mit mir telepathisch, anschließend redete das gleiche Wesen mit einer weiblichen Stimme, auch telepathisch. Ich verspürte den Impuls meinen irdischen Körper zu verlassen und schwebte zum Fenster hinaus. Mein Zimmer hatte sich verändert durch das wechseln auf eine andere Dimension. Auch die Landschaft draußen hatte sich verändert. Ich flog zu einem Treffpunkt, an dem schon andere Seelen warteten. Wir wurden alle von Wächterwesen gecheckt auf unsere Identität und dann ging es los. Die anderen liefen alle, ich schwebte, während dessen schoben sich meine Flügel heraus und ich hatte plötzlich ein langes Kleid an. Wir begaben uns zu einem Tempelbau, die eine philosophische Schule war. ich bekam erstmal Engelupdates und setzte mich dann in die letzte Reihe und widmete mich dem Unterricht.
Dann flog ich wieder zurück.
Noch viermal besuchte ich diese Schule, jedes Mal mit dem Treffpunkt beginnend.
Beim zweiten Mal schaute ich mir die anderen etwas genauer an. Sie waren reine Menschenseelen, worüber ich mich zunächst wunderte, denn bisher waren in solche Schulen nur Engelsseelen gekommen. Ich erhielt als Information, dass diese Seelen das Potential zum Engel hätten und ausgebildet würden, einer zu werden. Sie wurden rekrutiert für die lichte Seite.
Nach der fünften Schulung schwebte ich in meine Wohnung zurück, die auf der nächsten Dimension etwas anders aussah, als auf der irdischen Ebene.
Dann wachte ich auf.



1.
Nachdem ich die Mücke im Zimmer gefangen hatte, legte ich mich wieder hin. Kurz danach entstieg ich meinem Körper, schwebte zum großen Fenster hinaus und stattete der Nachbarwohnung mit den lauten Jugendlichen einen Besuch ab (ich sah, wie sie auf der 4. Dichte aussah). Ich schwebte zu deren Fenster hinein und sah, dass die Inneneinrichtung an den Wänden ringsherum platziert war; es gab also einen großen freien Platz in der Zimmermitte. Die Jugendlichen selbst waren abwesend. Der Flur war verwinkelt und ging um mehrere Ecken. Aus einem Zimmer schimmerte Licht durch die Türritzen hindurch. Dann ging das Licht aus; ich versteckte mich schnell, da betrat die Mutter der Jugendlichen den Flur. Sie war sehr dick. Sie verschwand in einem anderen Zimmer und ich verließ diese Wohnung wieder durch das große Fenster.
Ich schwebte weiter in Richtung aufsteigende Hausnummern. Ich wollte gerade um die Hausecke schweben, als mir ein Dämon mit einem zappelnden Teufel in seiner Hand entgegen schwebte. Zum Glück trug ich jetzt einen dunklen Kapuzenmantel, so dass niemand meine Flügel sehen konnte. Ich schwebte in meiner Geschwindigkeit weiter, denn er durfte mich nicht mitbekommen. Der Dämon schwebte weiter in Richtung See, an dessen Ufer sich ein kleiner Hafen befand (mit einigen kleinen Lagerräumen). Ich folgte dem Dämon, aber so, dass er mich nicht bemerkte. So sah ich, dass er den Teufel tötete und seine wenigen Überreste in einem der Lagerräume versteckte (für ein späteres Ritual).
‚Die dunklen Wesen bringen sich sogar gegenseitig um’, dachte ich.
Dann verschwand der Dämon irgendwo in der Landschaft (es war ziemlich dunkel). Jetzt musste ich noch achtsamer sein, denn er konnte jederzeit irgendwo auftauchen, auch hinter mir (manche Dämonen waren sehr schnell).
Während ich die Gegend erkundete, begegnete mir plötzlich ein astrales Reise-Ich von einem alten Bekannten. Er berichtete mir, nachdem ich ihm von dem Dämon erzählt hatte, dass er genau diesen Dämon suche und ihn zur Strecke bringen wollte. In diesem Moment trafen wir auf zwei weitere astrale Reise-Ichs von mir und von ihm, die aus jeweils unterschiedlichen Zeiten hierher gekommen waren. Also musste es sehr wichtig sein, diesen Dämon auszulöschen. Meine zwei weiteren Reise-Ichs unterscheiden sich äußerlich etwas voneinander und bei meinem Bekannten war es genauso. Unser Zusammentreffen hatte keinerlei negative Auswirkungen, wie es sonst in irgendwelchen Filmen erwähnt wurde, dass, wenn verschiedene Ichs aufeinander stießen, es zu einem Zeitlich-räumlichen Kollaps kommen würde. Nichts dergleichen geschah, im Gegenteil, wir bildeten ein Team und würden unsere Kräfte gebündelt zum Einsatz bringen.
Eine Weile übten wir das, weil das weiß-goldene Licht in Bruchteilen von Sekunden gebraucht wurde. Als der Dämon nicht mehr auftauchte, ging ich in meinen 2014-Körper zurück.


2. Wir verbrachten einige Tage in einem Gutshaus in einem alten 4 Seitenhof bei einem Bekannten.
In der ersten Nacht passierte folgendes: ich war schon eingeschlafen, wachte aber auf als mein Begleiter ins Bett ging. Etwas drückte gegen meinen linken Arm, so dass ich ihn kaum bewegen konnte – es war ein Geist. Ich entstieg meinem Körper und checkte, dass wir auf der 4. Dichte auf 2 Skeletten lagen, die anfingen sich zu bewegen. Ich nahm die Knochen nacheinander in meine Hände (sie waren auf dieser Sphäre wie Gummi, also nicht mehr so fest wie auf der 3. Dichte) und zerschmolz sie mit meinem weiß-goldenen Licht, bis nichts mehr übrig war.
Das feinstoffliche Ich meines Begleiters fragte mich telepathisch, was ich als nächstes tun würde.
Ich schaute mich um und bemerkte unzählige Geistwesen, zerfetzte Energien voll mit Emotionen und Gedanken, die chaotisch umher sausten. Es war wie nach einer Schlacht auf einem Schlachtfeld. Die Geister riefen, wisperten, wimmerten, summten, schrien, klagten, stöhnten.
Dann ging alles blitzschnell: aus meinen Händen schoss eine gigantische Flamme weiß-goldenes Licht, die durchs Zimmer raste und die Energiefetzen transformierte. Gleichzeitig transportierte ich einige der Seelen auf eine andere Ebene über eine Lichtsäule.
Telepathisch sagte ich zu meinem Begleiter, dass wir nun schlafen könnten.



3. Gleich nach dem Einschlafen erwachte ich auf der nächsten höheren Ebene neben meinem Körper.
Ich schwebte los, durch mehrere Wände in die Nachbarwohnung, durch diese hindurch und durch die nächste Wohnung. Am Ende der letzten Wohnung dieses Blocks verließ ich das Haus und schwebte draußen weiter in eine andere Richtung.
Ich schwebte in ein Gebäude, dass im Inneren ein Museum war, eingerichtet mit Möbeln aus der Barockzeit.
Schon im 1. Zimmer spürte ich eine üble, dunkle Geisterpräsenz. Im 2. Zimmer kamen noch dämonische Aktivitäten hinzu. Im 3. Zimmer schliefen Seelen, die dort nicht hin gehörten, in den dortigen Betten.
Es ging alles sehr schnell. Innerhalb weniger Sekunden ließ ich mein weißgoldenes Licht durch die 3 Zimmer saußen: die Dämonen lösten sich auf, die Geister verschwanden, die Zimmer wurden sauber.
Schließlich weckte ich die Seelen, reinigte sie mit dem Licht. Sie veränderten ihr Aussehen (sie verjüngten sich) und dann verschwanden sie.
Als der Museumswärter hereinkam, fiel von der Decke ein wahrer Funkenregen herunter und landete als goldenes Pulver auf dem Fußboden.
Anschließend schwebte ich wieder zurück und erwachte in meinem physischen Körper.


4. Als ich bei einer Bekannten übernachtete, sprachen wir am Abend über dieses Thema der außerkörperlichen Erfahrung. Sie wusste Einiges darüber und hatte es auch schon selbst erlebt.
Kurz nachdem wir uns ins Bett gelegt hatten (jeder in einem extra Zimmer) kam ihr feinstoffliches Reise-Ich in mein Zimmer.
Ich entstieg meinem physischen Körper und sagte zu ihr telepathisch: ‚Kaum haben wir darüber gesprochen, schon treffen wir uns auf der nächsten Ebene wieder’.
Jetzt kamen von ihr einige feinstoffliche Verwandte herein. Ihr Bruder wirkte einen schwarzmagischen Zauber im Eingangsbereich, der sich als schwarzer klebriger Nebel über die Wände legte. Ihre Schwester und 2 Cousins machten sich an meinem Körper zu schaffen.
Ich gab meiner Bekannten ein kurzes Zeichen. Sie beförderte ihre Verwandten mit einigen Kung Fu Schlägen nach draußen.
Während dessen löste ich den schwarzmagischen Zauber mit meinem goldenen Licht auf.
Anschließend „setzten“ wir uns auf einen Schrank und unterhielten uns noch eine Weile über dies und das.
Dann bezog ich meinen physischen Körper wieder.



5. Seelenaufgaben im Jenseits

Mitten in der Nacht erwachte ich und fragte mich, was wohl genau nach dem Ablösen einer Seele von ihrem Körper geschah, wenn sie nicht auf der Erde hängen blieb. Kaum gedacht, wurde mir das gezeigt.
Ich verließ meinen Körper und flog sofort los, durch die Atmosphäre in den Kosmos, glitt durch ein Dimensionstor, ließ die ersten erdnahen Sphären mit ihren kontaminierten Jenseitsräumen hinter mir.
Ich befand mich plötzlich auf einem gigantisch großen Feld mit einer Art Reagenzglasreihen. Zahlreiche Seelen waren hier zugange. Das Feld wurde von einem diffusen Licht erhellt und jedes Reagenzglas wurde von einem flimmernden türkis-indigoblau-lilafarbenem Licht umgeben.
„Was macht ihr hier?“, fragte ich neugierig.
„Wir fangen ultraviolettes Licht ein, es wird auf der Erde verstärkt gebraucht zu Heilzwecken. Und jetzt haben wir ja Verstärkung. Alle Reagenzgläser müssen gefüllt werden.“ Ich schaute mich um. Die Glasreihen erstreckten sich bis zum Horizont.
„Wie lange soll das denn dauern?“
„Nun, mindestens 100.000 irdische Jahre.“, lautete die Antwort auf meine Frage.
„Einige sind schon viel länger hier.“
Na das waren ja tolle Aussichten.
Wie unter Zwang begann ich mit der Arbeit. Ich wartete, bis sich ultraviolettes Licht um meine energetischen Hände gelegt hatte und streifte es dann in eine Reagenzglas, und so ging es weiter, warten, abstreifen, warten, abstreifen. Dabei erinnerte ich mich, dass ich es manchmal im Winter bei Sonne und Schnee an Oberflächen von Gegenständen als violettes Flimmern gesehen hatte.
Nach dem 10. gefülltem Reagenzglas kam mir in den Sinn, dass ich meinen irdischen Körper mal in einem Sommer zu sehr der Sonne ausgesetzt und ich Sonnenbrand mit sich abschälender Haut gehabt hatte. Da ertönte plötzlich ein Gong und ein Wesen trat zu mir: „Soeben hast du etwas Wichtiges erkannt, du kannst weiter gehen.“
Ich entfernte mich nun von dem ultravioletten Feld. Das ging nur in die Richtung, aus der ich gekommen war. Das diffuse Licht veränderte sich, je weiter ich mich fort bewegte. Lichtfunken blitzten auf, verschwanden wieder, leuchteten erneut auf und wurden zu Bildern, die größer wurden und sich schließlich zu einer anderen Landschaft umgestalteten.
Ich betrat eine neue Sequenz. Vor mir erstreckte sich ein endloses Labyrinth, das ich durchqueren musste. Jedoch wechselten seine Wege permanent ihre Position. Auch hier waren andere Seelen zugange.
„Du musst eine passende Tür finden und dafür brauchst du einen Code und den musst du mit einer Verhältnisgleichung errechnen.“
Oh je, das hatte ich schon in der Schule nicht gekonnt. Und nun das hier! Damals in der Schule hätte ich mir niemals träumen lassen, dass Verhältnisgleichungen in solch einer Situation wichtig sein könnten. So rätselte ich herum, kam aber zu keinem Ergebnis. Nach einer Weile kam jemand zu mir, der mir half, die Gleichung zu lösen und den Code zu errechnen. Da sah ich schon die für mich richtige Tür. Ich stürzte auf sie zu (ich hatte nur einige Sekunden Zeit dafür) und gab schnell den Code ein. Sie öffnete sich und ich stolperte unmittelbar in die nächste Sequenz hinein.
Es handelte sich um einen Kosmetikpalast. Hier sollte ich ein chemisches Kosmetikprodukt herstellen.
Ich fragte nach, warum das von mir verlangt wurde.
„Weil du auf der Erde mal eins gestohlen hast und es jetzt zurück geben kannst.“, antwortete mir ein heraus geputztes Wesen, welches sich permanent im Spiegel betrachtete.
Eine Weile durchforstete ich mein Gedächtnis, aber solch ein Diebstahl fiel mir nicht ein. An einen Schal konnte ich mich erinnern, dafür hatte ich einen anderen verloren, an einen Laib Brot erinnerte ich mich, doch den hatte ich zurück gegeben.
Ich räusperte mich: „Ähem, also, als Mensch habe ich mich nie mit solchen Produkten geschminkt, so wie viele andere Frauen das gemacht haben. Ich denke, das hier ist nur eine Prüfung.“
Wieder ertönte der Gong.
„Du kannst gehen.“
Sofort verließ ich den Kosmetikpalast und ich erwachte in der Ferienwohnung. Es war alles sehr real, farbig und plastisch gewesen.








Aktualisiert 29.10.2020 | waldlichtung789@posteo.net

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