Sphärenwechsel


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Ausserirdische/Ufos


Lange Zeit glaubte ich nicht an dieses Thema, also konkret daran, dass Außerirdische Menschen entführen oder ihnen etwas anderes negatives antun.

Jedoch gibt es mittlerweile mehrere Ereignisse, die darauf hinweisen, dass o.g. Dinge geschehen sind.

Das erste ist, dass ich in den vergangenen Jahren mehrere Male von Ausserirdischen und von Ufos geträumt habe, und dass sich das seit Ende 2014 gehäuft und intensiviert hat.
Bei einem Traum habe ich den Verdacht, dass er von Ausserirdischen manipuliert wurde, eben weil es darin um Ausserirdische ging, die als Retter der Menschheit erschienen, sich selbst aber nicht zeigten und sie zudem die Zustände selbst geschaffen hatten, um sich dann als Retter präsentieren zu können.

Das zeite ist, dass sich im Jahr 2004, nachdem ich meine Wirbelsäule hatte begradigen lassen, ein Plastikchip aus meinem Fuß heraus gelöst hatte.

Das dritte ist, dass ich mich an ein nächtliches Ereignis erinnert habe, dass ich in einem Labor erwachte. Ich lag auf einer futuristisch aussehenden Liege, um mich herum standen einige, recht große Ausserirdische, die etwas in mich injizierten. Das, was mir bewusst war, dauerte nur wenige Sekunden, der Aufenthalt selbst wird länger gewesen sein.
Was mir dabei auffiel ist, dass die Ausserirdischen irritiert waren, dass ich kurz im Wachbewusstsein war, was nicht hätte passieren dürfen. Das heißt, ich hätte das gar nicht mitbekommen dürfen.
Es muss irgendwann im Jahr 2008 geschehen sein und ich habe später im 2012 in einer meditativen Rückführung alle diese Anker, Verbindungen, Implantate etc. zu allen negativen Wesen jeglicher Art gelöscht, aufgelöst, geheilt, entprogrammiert.

Das vierte ist, dass meine erste Inkarnation hier auf der Erde von Ausserirdischen gestört und meine Seele zerteilt und traumatisiert wurde. Jedoch hat der Hauppteil der Seele dieses Trauma nach und nach an die Oberfläche geholt. Den letzten Schritt zur Bewusstwerdung dieses Traumas machte ich mit einer Übung aus Matrix-Energetics, indem ich mich direkt in dieses Gefühl des Traumas hinein fallen ließ.
Die Folge war, dass sich mir Stück für Stück die fehlenden Seelenanteile erschlossen haben und wo sie zu suchen waren.

Das fünfte ist, dass wir ein Ufo fotografiert haben, und zwar 2009 in Mecklenburg. An dem Tag selbst war am Himmel nichts zu sehen gewesen, aber es war auf einem der Fotos drauf. Und selbst das entdeckte ich erst drei Monate nach dem fotografieren.

Ergänzung zu den Ufo-Aktivitäten im April 2015

Das menschliche Gehirn kann zwischen mehr als 38 Hertz (Gammawellen) und 0,2 Hertz (Deltawellen) schwingen.man normal wach ist, befindet sich das Gehirn im Betazustand, also zwischen 12 und 38 Hertz. Die meisten Menschen sind der Meinung, dass diese Frequenz die wirkliche, die einzig wahre Welt wäre. man träumt, schwingt das Gehirn im Thetazustand, also zwischen 3 und 8 Hertz.soll dann eine Wahrnehmung auf dieser Frequenz, z.B. ein telepathischer Kontakt mit einem Wesen, das ebenfalls auf dieser Frequenz unterwegs und nur im Thetazustand wahrnehmbar ist, weniger wirklich sein? Und das auch noch innerhalb des menschlichen Gehirnwellenbereiches?ist dann erst mit Frequenzbereichen, dei weit oberhalb des menschlichen Wahrnehmungsbereiches liegen? Es gibt im materiellen Universum mit Sicherheit Lebensräume (Planeten), die von Wesen bewohnt werden, die das menschliche Gehirn und die Sinne aber nicht wahrnehmen können, weil sie außerhalb des optischen und des akustischen Fensters liegen.
eine Anmerkung: in dieser Woche hatten viele Menschen mit verstärkter und häufiger Müdigkeit zu tun, auch tagsüber.


Im Folgenden sind mal einige nächtliche Ereignisse, die mit Ausserirdischen zu tun hatten:


09.09.2015 Chaos durch Ufos

Ich war in einer Klasse, musste in einer Gruppe ein Spiel machen, machte es draußen im Flur und ging durch eine Glastür hindurch, was aber niemand hätte sehen dürfen. Die Teilnehmerin hinter mir wollte wissen, wer ich wirklich war. Nun, das verriet ich ihr nicht, aber ich zeigte ihr, wie ich durch Fenster und Wände gehen konnte. So steckte ich kurz meinen Kopf durch die Klassenzimmertür und sah, dass gerade Pause war. Wir gingen nach draußen, eine Treppe hinunter und wieder hinauf. Eine blinde junge Frau fasste mich an die Schulter und sagte zu mir: „Du musst dich auf deine neue Rolle vorbereiten, weil der Ozean zurück kommt und selbständig in seinen Urzustand versetzt werden möchte und du dabei behilflich bist.“ Ich ging mit meiner Begleiterin weiter und schaute über die Stadt. Da tauchten zwei riesige Ufos auf. Sie näherten sich schnell und sofort brach Chaos aus. Die Menschen rannten kreuz und quer umher. Ich schnappte mir einen Bus mit mehreren Anhängern, einige andere rafften Lebensmittel und Klamotten zusammen und so fuhr ich los.
Mein Ziel war eine Ecke in der Stadt mit leeren Gebäuden und Kellern. Als wir alles in Sicherheit gebracht hatten, schossen andere Menschen auf die Ufos, ich schrie mit einer überdimensional lauten Stimme, dass sie aufhören sollten, denn niemand wüsste, was sie überhaupt wöllten. Die Ufos sandten helle Strahlen aus und einige Menschen bekamen Verbrennungen, die ich mit einer Salbe aus meinen Händen heilte.
Dann wachte ich auf, daher weiß ich nicht, wie es weiterging.


23.08.2015 vormittags, riesige Abbildungen als Wolken von Reptos (Ausserirdische)

Ich saß in einem Cafe, als am Himmel zuerst ein riesiges Auge mit einer spitzen Pupille und anschließend zwei Wolkenabbilder von Reptos (Ausserirdische) auftauchten. Sie waren wie zwei Spiegelbilder zueinander, also eins von unten und eins von oben und berührten sich am Kopf. Ich hatte eine runde Plastikscheibe, die ich hoch in die Richtung der Abbilder hielt und wischte sie weg, bis sie sich auflösten, jedoch musste ich mich danach verstecken.


09.05.2015 Evakuierung

Bei dieser Episode hörte ich die ganze Zeit über eine dramatische Musik, die dazu diente, unter den Menschen eine Panik zu vermeiden, also die Menschen wurden dadurch ruhig gestellt.
Es ging um eine Evakuierung von Menschen, weil die Sonne bereits viel zu nah an der Erde war und deshalb einige Vulkane ausgebrochen waren. Ich sah viel Asche regnen und die Sonne stand riesig am Horizont.
Es gab verschiedene Ufos, da waren welche, die Menschen aufstöberten, welche die Menschen ins Raumschiff beamten, welche, die Materie (Häuser) zerkleinerten (die hatten vorn so ein riesiges spitzes Schild, dass tausend mal schärfer als das schärfste Messer ist), welche, die Materie ins Raumschiff beamten, welche die sich ganz schnell drehten, während sie flogen, weil sie zwischen engen Häusern nach Menschen suchten.
Ich sah noch, dass sie auch Autos und Spielplätze mitnahmen. Da dachte ich noch, oh je, jetzt nehmen sie auch noch die stinkenden, lärmenden Dinger mit.



06.03.2015 Evakuierung

Zusammen mit einigen anderen Bekannten befand ich mich in einer Plattenbauwohnung. Draußen war es dunkel, als plötzlich ein großes, hell leuchtendes Ufo vorbei flog und über das Haus hinweg.
Zudem stürzten zahlreich Meteoriten auf die Erde und die Erde selbst kippte und taumelte, sodass auch wir taumelten.
Das Ufo schwebte vor einem Fenster, fuhr eine Transportrampe heraus und begann mit der Evakuierung der Menschen. Als ich auf dem Raumschiff war, sah ich, dass dort schon zahlreiche menschen waren, und dass lebensmittel zum Verkauf angeboten wurden.
Und ich sollte zwei Etagen höher unter gebracht werden. Sie wollten mich dazu benutzen, ihre verdorbenen lebensmittel auf ihrem Planeten wieder brauchbar zu machen und die anderen Menschen sollten diese dann abkaufen.
Zudem hatten die Außerirdischen die Meteoriteneinschläge und die Kippung der Erde selbst inszeniert.
Irgendwie schaffte ich es wieder auf die Erde zu kommen, um die restlichen Menschen zu warnen. Die Ufos waren nun weg, der Himmel war wieder blau, die Erde ruhig.
ich lief zu einem Hotel und suchte dort nach Andreas, weil er auf dem Raumschiff nicht gewesen war.
Schließlich schlüpfte ich durch eine enge Tür und fand mich auf einem fahrenden Transporter wieder. Er hatte eine große verschlossene Kiste auf seiner Ladefläche, aus der Licht schien. In ihr war die Welt, aus der ich gerade entkommen war.




14.04.2015 Ufos, nachts

Ich befand mich im Wohnzimmer der Wohnung in ...., als bei bewölktem Himmel, der schon fast dunkel war, zwei Ufos am Himmel flogen. Sie flogen über den Wolken und ihr Licht zeigte sich als ringförmiger Abdruck unter den Wolken.
Während ihres Fluges sonderten sie frequenzartige Geräusche ab, die die Gehirnwellen der Menschen durcheinander bringen sollten.

14.04.2015 Ufos, nachmittags

Ich wurde urplötzlich müde und legte mich hin, aufs Sofa. Nach und nach glitt ich über den Alphazustand in den Traumzustand. Da sah ich wieder zwei Ufos, die direkt über dem freien Areal des Kindergartens und der Schule schwebten. Ich sammelte das Licht in mir, ließ es zu meinen Händen fließen, es sammelte sich als Blase in den Händen und dann schoss ich es mit Druck in die Ufos hinein. Dann wachte ich auf.

22.04.2015 Außerirdischer Mitbewohner

Ich befand mich zwischen schlafen und wachen, als ich in meinem Zimmer plötzlich ein zweites Atmen hörte. Da schlief noch jemand und es kam aus der Zimmerecke neben der Tür. Es wachte auf, stand auf und stellte sich neben meinen Kopf mit dem Blick zum Fenster (es war durchsichtig).
Telepathisch fragte ich es nach seinem Namen. Es antwortete: Namanikus. Ich schaute mich im Zimmer um und erkannte die durchsichtigen Konturen von einem weiteren Bett und einem Schrank. ‚Ich würde dich gern deutlicher sehen.’, sprach ich zu dem Wesen.
Es nickte, schnippte mit einem Finger und plötzlich wurde alles ultradeutlich, farbig und stofflicher als vorher, ebenso das Wesen. Es hatte die Hülle eines jugendlichen, männlichen, menschlichen Körpers, aber seine Augen waren eindeutig außerirdisch. Zudem hatte es Kratzer im Gesicht und die Finger waren verletzt und mit Blut überzogen.
‚Was ist passiert?’, fragte ich es. Vom Gefühl her war es mir gegenüber freundlich eingestellt.
‚Mein Raumschiff ist abgestürzt und ich brauchte eine Notunterkunft.’
‚Zeig mal deine Verletzungen, ich kann probieren, sie zu heilen.’
Es näherte sich mir. Ich blies sanft über die Verletzungen im Gesicht und an den Händen, die augenblicklich verschwanden.
Es schaute sich neugierig um, es nahm die Eindrücke in sich auf. Dann betrachtete es eine Vase mit Blumen, nahm sie in die Hand. ‚Was ist das?’, fragte es.
‚Das sind Blumen, sie wachsen hier. Kennst du so etwas nicht?’
‚Nein, auf meinem Planeten gibt es das nicht.’
Plötzlich kam jemand in das Zimmer, das Wesen erschrak und die Vase fiel herunter und zerbrach. Dann streckte es seine Hand aus; ein leiser Summton war zu hören und die Vase setzte sich wieder zusammen und platzierte sich auf dem Schrank.
Wir standen auf, gingen durchs Fenster und flogen los, die Gegend zu erkunden. Dann wachte ich auf.

28.04.2015, Fortsetzung vom 22.04.2015

Wieder hörte ich ein schnaufendes Atmen aus der gleichen Zimmerecke wie am 22.04.
Ich sah erneut den Außerirdischen, wie er aus dem Bett aufstand und mit eingeknickten Beinen an mir vorbei lief. Ich bat telepathisch, ihn besser sehen zu können, weil er fast durchsichtig aussah.
Er schnippte mit zwei Fingern und alles wurde farbiger und deutlicher.
Dann ging er zu einem Waschbecken rechts in der Ecke und wusch sich.
Ich fragte ihn telepathisch, warum sein Raumschiff abgestürzt sei, ob ich daran beteiligt gewesen sei, als ich am 14.4. auf die zwei Ufos geschossen hatte. Er antwortete nein, er hätte selbst einen Fehler gemacht.
Dann stand ich auch auf (ich verließ meinen Körper) und wir begaben uns in das Nachbarzimmer. Dort waren zwei weitere Außerirdische, eine Frau und ein Kind.
Wir wechselten alle in das Zimmer an der Straße. Hier sah es aus wie in einer Autowerkstatt.
Ich fragte sie alle, wo denn ihre stofflichen Körper seien und deutete dabei auf mein kleines Zimmer: mein Körper liegt da drin, während ich hier sitze, sagte ich telepathisch zu den anderen.
Dann wachte ich auf.


03.05.2015, Fortsetzung vom 28.04.2015

Wieder wurde ich von einem Schnaufen geweckt, dann wandelte es sich in ein knackendes Fressgeräusch, was mir einige Kälteschauer über den Körper jagte.
Später bekam ich die Information, dass sich ein negativer Ausserirdischer an den positiven dran gehängt hatte, um in meine Nähe zu kommen.
Daher habe ich diesen Ankerpunkt gelöscht und alle Ausserirdischen hinaus befördert.


Ich habe daraus einige Erkenntnisse entnehmen können, und zwar, dass insbesondere hohe Seelen (ink. Engel) von negativen Ausserirdischen aufgesucht und in ihrem Potential blockiert werden. Vielen geht es dadurch nicht gut, körperlich und/ oder seelisch oder ihre Projekte werden behindert durch verschiedenste komplizierte Machenschaften.
Einige Aussagen auf anderen Internetseiten stimmen mit meinen Erfahrungen und Wahrnehmungen überein.
Jedoch kann nicht alles Störende nur durch Ausserirdische verursacht worden sein.
Deshalb sage ich euch: Verbindet euch immer mit eurer Seele und lasst Seelenanteile zurück holen.





Aktualisiert 29.10.2020 | waldlichtung789@posteo.net

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