Sphärenwechsel


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Engeltraumtagebuch



Auf dieser Seite findet ihr die Fortsetzung meiner nächtlichen Aktionen, Reisen in andere Dimensionen, Tätigkeiten als Engel.
Fortsetzung deshalb, weil ich in meinem Buch „Sphärenwechsel“…über zahlreiche solcher Episoden bereits berichtet habe.

Einige meiner nächtlichen Aktivitäten handeln davon, dass mein Engelsanteil darüber traurig ist, dass er hier ist. Es stellt eine Trauerbewältigung dar, um diesen Seelenanteil zu heilen.
Warum ist ein Engel traurig, mögt ihr euch fragen.
Nun, der Engel, mit dem ich verbunden bin, wurde von dem wahren Gott zur Erde geschickt, sein Wort zu verkünden und zudem noch einigen traumatisierten Engeln zu helfen, ihr Trauma zu überwinden und ihnen den Weg zurück zum wahren Gott zu weisen.
Jedoch passierte es, dass er, als er in den Bereich unserer Galaxie eintrat (auf einer höheren Dimension), in die Seelenfalle von Baphomet geriet. Er wurde in viele Seelenstücke zerteilt und in verschiedene Lebens – und Zeiträume verstreut (also verschiedene Planeten + verschiedene Zeiten + verschiedene Dimensionen). Das löste einen riesigen Schock aus, von dem das Meiste sofort für lange Zeit tief in den weiblichen Teil verdrängt wurde. Daher erging es einigen männlichen irdischen Inkarnaten etwas besser als den weiblichen.
Der Engel verlor das Bewusstsein darüber wer er wirklich war. Er wurde in männlich/ weiblich aufgespalten, in unpassende Körper gesperrt, es wurden ihm Missbrauchsprogramme in die Aura gesetzt, die Schleier der Isis darüber gelegt, und er wurde schließlich über eine furchtbare technologische Apparatur auf die Erde geworfen.

Im Jahr 2012 drang dieses verdrängte Seelentrauma plötzlich an die Oberfläche und überrollte mich mit heftigsten körperlichen Symptomen. Zudem konnte ich das Trauma der anderen inkarnierten Engel fühlen, denen es ebenso ergangen war.

Seit 2013 verarbeite ich dieses Trauma hauptsächlich in meinen Träumen, von denen einige nachfolgend erzählen werden, aber auch darüber, dass die Heilung im Gang ist.

Eine wichtige Erkenntnis war, dass mein Engelsanteil Teil einer Komplexseele ist, entstanden durch die Zerteilung.


Die Komplexseele umfasst mehrere Dimensionen und somit mehrere Lebensräume (das können helle und dunkle sein). Da sie aufgespalten wurde ist sie verzweigt, d.h. dass auf physischer Ebene mehrere Inkarnate zu einer Komplexseele gehören können:

einmal in der gleiche Zeitschiene plus gleicher Ort,
gleiche Zeitschiene plus unterschiedlicher Ort,
unterschiedliche Zeiten plus gleicher Ort,
unterschiedliche Zeiten plus unterschiedlicher Ort

Und alle diese können verschiedene Bewusstseinsstände haben. Dann kann jedes dieser Inkarnate Verbindungen zu unterschiedlichen feinstofflichen Lebensräumen haben, Anker dort haben oder dort inkarniert gewesen sein.

Und hier geht’s los (die älteren Beiträge finden sich weiter unten)

2015

Träume zeigen viel auf, was die Seele verarbeitet bzw. woran sie arbeitet. Durch die nachfolgenden Träume sieht man, dass die Seele weiter ihr Trauma der Zerteilung bearbeitet und eigenen Seelenanteilen hilft.
(siehe auch die "Träume" weiter unten)

10.09.2015 Heimatlos

Ich erwachte heimatlos in einer Stadt und irrte umher. Jemand kam und brachte mich zu einer Familie, die mich aufnahm. Ich hatte dort ein eigenes Zimmer. Nach einiger Zeit nahm die Familie noch andere Jugendliche auf (das Haus war sehr groß und hatte viele Zimmer).
Ich sah sofort, dass diese Jugendlichen dämonische Seelenanteile hatten und sah häufig ihre dämonisch verzerrten Gesichter; der Familie erschienen sie wie normale Menschen. Sie bekamen jedoch mit, dass ich ihre wahre Gestalt sehen konnte.
Von diesem Moment an erging es mir sehr schlecht, da diese Jugendlichen mich schikanierten, wo sie nur konnten. Als ich eines Tages von der Stadt nach Haus kam, waren alle meine persönlichen Sachen verschwunden und mein Zimmer war voll gestellt mit ihren Sachen, sodass für mich kein Platz mehr war. Im Haus war auch kein anderes Zimmer mehr frei.
Ich ging zu der Familie und erzählte ihnen die Situation, aber die Mutter zuckte nur die Schultern und sagte: „Deren Eltern zahlen gut…, na ja und du, du kamst von der Straße…“
Dann wandte sie sich wieder ihrer Kaffeetafel zu.
So beschloss ich abzuhauen. Erneut war ich heimatlos. Einige Zeit irrte ich in der Stadt umher, bis ich schließlich zu einem Wohnheim kam, dass heimatlose Menschen verschiedenen Alters aufnahm. Das Gebäude war mehrstöckig, unten befanden sich Küche, Waschräume, Esszimmer, in der Mitte Unterrichtsräume und oben die Schlafräume mit einem großen Gemeinschaftsraum. Alte Menschen gab es hier nicht, aber viele Jugendliche und einige Erwachsene. Unter den Jugendlichen waren einige darunter, die keine gute Gesinnung hatten, aber noch hielt es sich in Grenzen.
Eines Tages unterhielten wir uns über Tauschkreise (wir saßen im Obergeschoss im Gemeinschaftsraum), dass es Menschen gab, die sich bedingungslos halfen, sei es mit Geld oder Gegenständen oder Tätigkeiten. Einer der Erwachsenen glaubte an so etwas überhaupt nicht und äußerte immer wieder Zweifel. Er meinte, dass dahinter immer Egoabsichten stecken würde. Unser Gespräch wurde zu einer Diskussion und schließlich zu einem Streit, der immer lauter wurde. Jedes Mal, wenn ich etwas sagen wollte, fiel mir einer ins Wort. Irgendwann begriff ich, dass es keinen Zweck mehr hatte, weil diese Menschen dafür kein Bewusstsein hatten. Mir wurde es zunehmend zu laut und ich überlegte, wohin ich ausweichen könnte. Da war ein Fenster, das weit offen stand. Kurzerhand sprang ich auf, stürzte mich aus dem Fenster und ließ mich hinter dem nächsten Haus nach unten fallen.
Das schockte die anderen, aber mir war das egal. Was sie nicht sehen konnten, war, dass ich hinter dem Haus zu fliegen begann. Ich flog über der Stadt dahin, es ging leicht abwärts.
Am Stadtrand stoppte mich eine der Aufseherinnen des Wohnheims. Wie war sie denn so schnell dorthin gekommen?, fragte ich mich.
„Du kannst nicht weiter, das mit dem Fenster verstieß schon gegen die Regeln des Wohnheims.“, sagte sie zu mir. Ich landete und wir liefen ein Stück einen Weg zu einem Feld. Ich erzählte ihr, was vorgefallen war und etwas aus meiner Vorgeschichte, die sie noch nicht kannte.
„Ich zeige dir jetzt mal was, kleinen Augenblick.“, sprach ich zu ihr.
Ich spannte meinen Rücken an, drückte und schob, bis mit einem rascheln meine Flügel heraus glitten und sich auf dem Rücken ablegten. Ich trug jetzt ein silbern durchwirktes Kleid, das bis zum Boden reichte. Als sie das sah, brach sie plötzlich in Tränen aus. Und ich ebenso. So saßen wir eine ganze Weile und weinten bitterlich. Eine Frau mit einem Kind stand hinter mir und streichelte mir über meine Flügel und sagte: „Ein weinender Engel, das ist unfassbar, aber immerhin ein Engel, da gibt’s noch Hoffnung.“
Sie ging weiter und ich stand auf. Die Aufseherin saß noch da und bewegte sich nicht. Als ich sie anschubste, merkte ich, dass nur ihre Kleider dort lagen, sie selbst war fort.
Ich flog zum Wohnheim zurück. Am Eingang kam mir die Aufseherin entgegen, aber wie sah sie jetzt aus? Sie hatte die Gestalt eines goldenen Engels mit einem alten Gesicht (aber nicht faltig, wie bei einem Menschen), ihr Kleid war gold durchwirkt. Sie kam ganz nah zu mir und schenkte mir eine goldene Träne, ich schenkte ihr eine silberne. Wir waren in wahrer Liebe miteinander verbunden, so wie nur Engel es können.
Oben hatten sich die bösen Jugendlichen an einem Fenster über der Eingangstür versammelt. Sie hatten die Treppe und die Eingangstür einschließlich Treppengeländer mit Eis überzogen, sodass man nicht mehr ins Haus gelangen konnte. Ein Jugendlicher beschoss mich mit einer dunklen Eiskugel. Ich nahm sie in die Hand und brachte sie mit Hilfe der Tränen zum Schmelzen, dann schmolz ich das restliche Eis auf. Die beiden Tränen hatten sich mit dem Eis vermischt und waren zu weißem und goldenem Licht geworden, welches sich auf zwei Jugendliche zu bewegte, die inzwischen aus dem Haus gekommen waren. Das Licht teilte sich auf und floss an den Beiden hinauf. Sie wurden in Engel verwandelt und trugen nun die typische Engelskleidung. Unser Engelslicht hatte sie ausgewählt, weil sie in ihrer Seele rein und gut waren. Nun waren wir vier Engel und so gingen wir in das Haus. Die bösen Jugendlichen zogen sich sofort zurück.
Dann wachte ich auf.


09.09.2015 Apokalyptisches Chaos durch Explosionen

Es begann in einem Einkaufscenter in Berlin, indem ich mich befand. Die Geschehnisse waren megareal. Als ich aus einem Fenster schaute, fielen eine Straße entfernt kleine Gegenstände vom Himmel herunter und mehrere Gebäude explodierten.
Ein Nachbargebäude wurde beschädigt und neigte sich in Richtung des Einkaufscenters, in welchem ich mich aufhielt.
Ich schrie: „Sofort alle raus hier, schnell.“, und rannte nach draußen. Dort rannte ich weg von den Explosionen Richtung Stadtrand zusammen vielen anderen Menschen.
Es herrschte heilloses Chaos durch umher rennende, schreiende Menschen, die plünderten.
Zerstörte Autos blockierten die Straßen.
Die Stadt endete urplötzlich wie abgeschnitten. Ich sah einen Bunker und kletterte hinein, jemand verschloss den Bunker von innen. Wenigstens hatte jemand an Trinkwasser gedacht.
Es kamen dann Hubschrauber, die die Gegend absuchten.
Einige Menschen und ich liefen nach einer Weile weiter, um eine andere Unterkunft zu suchen, da in dem Bunker zu viele waren.
Wir kamen an ein zerfallenes Haus und schauten uns den Keller an. Hier wurde mal Wein gelagert, jetzt war der Keller leer. Aber man konnte ihn als Behausung nicht nutzen, weil an den Wänden Wasser herunter lief. Wieder kamen Hubschrauber und suchten die Gegend ab. Dieses Mal bemerkten sie (es waren welche vom Militär) uns und holten uns raus.
Sie führten uns zu einem provisorisch errichteten Lager, dass nach der Explosions-
katastrophe als Unterkunft dienen sollte. Es waren kleine, im Viereck aneinander gedrängte Hüttchen, teilweise ohne Dach. Ich wusste, die vom Militär bekamen Geld für jeden einzelnen, den sie fanden.
Einer vom Militär rief einen weiblichen Namen und es kam eine ältere Frau mit Turbankopftuch und langem, wallenden Kleid heraus.
Mit rauchiger Stimme fragte sie mich nach meinem Namen und meinem Alter. Nachdem ich ihr beides gesagt hatte, wechselte sie einen bedeutungsvollen Blick mit einer anderen Frau.
Dem Mann vom Militär sagte sie: „Ich kümmere mich darum.“, worauf hin beide Militärs wieder zu ihrem Hubschrauber gingen.
„Sieh sie dir an, sie sieht noch so jung aus. Das ist genau die Person, die nach dieser Katastrophe kommen wird, um einen weiteren Teil der Prophezeiung zu erfüllen.“, sprach die Frau im wallenden Kleid zu ihrer Begleiterin und grinste mich dabei hämisch an.
Ich hatte aber gar keine Lust auf so eine Prophezeiung. Ich spürte, dass das eine Falle war.
Schnell schaute ich mich um und checkte die Lage. Da lag ein Motorrad, nicht weit von mir entfernt. Wie der Blitz sprang ich auf das Motorrad und brauste davon.
Ich fuhr bis zum nächsten Ort, dort herrschte immer noch Chaos. Das Motorrad bekam einen Platten und weil ich es nicht richten konnte, ging ich zu Fuß weiter, den Kopf mit Tüchern verhüllt, weil es so heiß war, und nur mit Wasser in meinem Rucksack.
Irgendwann wusste ich, dass Ufos kommen würden.
Dann wachte ich auf.



04.09.2015 Chaos durch Ufos

Ich war in einer Klasse, musste in einer Gruppe ein Spiel machen, machte es draußen im Flur und ging durch eine Glastür hindurch, was aber niemand hätte sehen dürfen. Die Teilnehmerin hinter mir wollte wissen, wer ich wirklich war. Nun, das verriet ich ihr nicht, aber ich zeigte ihr, wie ich durch Fenster und Wände gehen konnte. So steckte ich kurz meinen Kopf durch die Klassenzimmertür und sah, dass gerade Pause war. Wir gingen nach draußen, eine Treppe hinunter und wieder hinauf. Eine blinde junge Frau fasste mich an die Schulter und sagte zu mir: „Du musst dich auf deine neue Rolle vorbereiten, weil der Ozean zurück kommt und selbständig in seinen Urzustand versetzt werden möchte und du dabei behilflich bist.“ Ich ging mit meiner Begleiterin weiter und schaute über die Stadt. Da tauchten zwei riesige Ufos auf. Sie näherten sich schnell und sofort brach Chaos aus. Die Menschen rannten kreuz und quer umher. Ich schnappte mir einen Bus mit mehreren Anhängern, einige andere rafften Lebensmittel und Klamotten zusammen und so fuhr ich los.
Mein Ziel war eine Ecke in der Stadt mit leeren Gebäuden und Kellern. Als wir alles in Sicherheit gebracht hatten, schossen andere Menschen auf die Ufos, ich schrie mit einer überdimensional lauten Stimme, dass sie aufhören sollten, denn niemand wüsste, was sie überhaupt wöllten. Die Ufos sandten helle Strahlen aus und einige Menschen bekamen Verbrennungen, die ich mit einer Salbe aus meinen Händen heilte.
Dann wachte ich auf, daher weiß ich nicht, wie es weiterging.


23.08.2015 vormittags, riesige Abbildungen als Wolken von Reptos (Ausserirdische)

Ich saß in einem Cafe, als am Himmel zuerst ein riesiges Auge mit einer spitzen Pupille und anschließend zwei Wolkenabbilder von Reptos (Ausserirdische) auftauchten. Sie waren wie zwei Spiegelbilder zueinander, also eins von unten und eins von oben und berührten sich am Kopf. Ich hatte eine runde Plastikscheibe, die ich hoch in die Richtung der Abbilder hielt und wischte sie weg, bis sie sich auflösten, jedoch musste ich mich danach verstecken.


21.08.2015 Die Schule

Morgens lag ich lange im Alphazustand, als eine sehr große feinstoffliche, durchsichtige Hand über meinen Kopf strich. Eine männlich hallende Stimme, vom Fenster kommend, redete mit mir telepathisch, anschließend redete das gleiche Wesen mit einer weiblichen Stimme, auch telepathisch. Ich verspürte den Impuls meinen irdischen Körper zu verlassen und schwebte zum Fenster hinaus. Mein Zimmer hatte sich verändert durch das wechseln auf eine andere Dimension. Auch die Landschaft draußen hatte sich verändert. Ich flog zu einem Treffpunkt, an dem schon andere Seelen warteten. Wir wurden alle von Wächterwesen gecheckt auf unsere Identität und dann ging es los. Die anderen liefen alle, ich schwebte, während dessen schoben sich meine Flügel heraus und ich hatte plötzlich ein langes Kleid an. Wir begaben uns zu einem Tempelbau, die eine philosophische Schule war. Ich bekam erstmal Engelupdates und setzte mich dann in die letzte Reihe und widmete mich dem Unterricht.
Dann flog ich wieder zurück.
Noch viermal besuchte ich diese Schule, jedes Mal mit dem Treffpunkt beginnend.
Beim zweiten Mal schaute ich mir die anderen etwas genauer an. Sie waren reine Menschenseelen, worüber ich mich zunächst wunderte, denn bisher waren in solche Schulen nur Engelsseelen gekommen. Ich erhielt als Information, dass diese Seelen das Potential zum Engel hätten und ausgebildet würden, einer zu werden. Die genaue Information lautete, dass Menschenseelen rekrutiert werden, weil der lichten Seite Kräfte fehlen.
Nach der fünften Schulung schwebte ich in meine Wohnung zurück, die auf der nächsten Dimension etwas anders aussah, als auf der irdischen Ebene.
Dann wachte ich auf.



17.08.2015 Die Erfindung des Physikers und der Dämon

Nachdem ich meinen Körper verlassen hatte, schwebte ich in ein großes Haus, in dem ein Physiker sein Labor hatte und dort Experimente durchführte. Eine Weile schaute ich ihm zu, las in seinen Aufzeichnungen, von ihm völlig unbemerkt. Er war dabei, eine für den Umweltschutz der Erde wichtige Erfindung zu machen. Er stand kurz davor den entscheidenden Gedanken dafür zu Papier zu bringen und wollte anschließend praktisch ausprobieren, ob es funktionierte. Jedoch bei jedem Ansatz wurde er von einem Dämon gestört, sodass er nicht weiter arbeiten konnte. Der Physiker konnte den Dämon nicht direkt wahrnehmen, erfasste jedoch irgendwann, dass es nicht mit rechten Dingen zuging.
Er setzte sich auf einen Stuhl, das Gesicht in den Händen vergraben und murmelte verzweifelt: „So geht das nicht weiter, also, auch wenn ich nicht dran glaube, aber sollte es dennoch Kräfte geben, die mir helfen können, dann helft mir bitte, diese Störungen zu beseitigen.“ Er stand von seinem Stuhl auf und stellte sich in die Mitte seines Labors. Ich schwebte zum Fenster, wuchs und nahm meine Engelsgestalt an und fixierte den Dämon mit meinem Blick, machte mich etwas sichtbar, sodass der Dämon mich nun registrierte. Es wurde kälter im Raum, da der Dämon nun seine negativen Energien ansteigen ließ.
Ich ließ mein Licht bis zu meinen Handinnenflächen fließen und erhöhte den Druck, jederzeit bereit, loszupreschen.
Der Physiker bemerkte, dass sich im Raum etwas anbahnte, wusste aber nicht, was er tun konnte.
Ich lenkte den Dämon ab und schwebte blitzschnell durchs Fenster hinaus, der Dämon folgte mir wütend. Draußen lieferten wir uns einen Kampf, ich beschoss ihn mit Licht und wich seinen schwarzen Energiekugeln aus. Schließlich hatte ich meine Lichtgeschosse so sehr erhöht, dass der Dämon sich auflöste.
Wieder im Raum, ließ ich meine Engelsflügel verschwinden, offenbarte mich dem Physiker, indem ich mich materialisierte.
„Die Störung ist behoben, du kannst nun ungestört weiter arbeiten.“
„Demnach hast du mir geholfen, mein Dank ist unendlich. … Ich,…. nun ja,…also, wie soll ich sagen, also, wie hast du das gemacht, die Störung beseitigt meine ich?“
Ich konnte ihm nicht alles offenbaren, jedoch zeigte ich ihm das Licht, wie es aus meinen Händen floss. Er war davon so sehr fasziniert, gleichzeitig schockte es ihn jedoch, da es sein bisheriges Weltbild auf den Kopf stellte.
Er wandte sich wieder seiner Arbeit zu, ich blieb noch so lange, bis er seine Erfindung fertig hatte und verschwand von dort. Dann wachte ich auf.


26.07.2015 Die erlöste Pfarrerseele und seine Seelengemeinde

Wir übernachteten eine Nacht in einem Pfarrhaus. Obwohl wir sehr müde durch den draußen tobenden Sturm waren, schliefen wir sehr schlecht. Im Zimmer herrschte große Unruhe und ca. 4 Uhr morgens zischte ein Geist zwischen den Betten entlang. Ich verließ meinen Körper und begab mich sofort auf die nächste Dimension, um zu sehen, was dort los war. Der Geist eines ehemaligen Pfarrers (schon längere Zeit verstorben) dieser Kirche wandelte dort umher. An seiner Seele klebte eine negative Energiekugel, die ihn dort festhielt. Dadurch konnten die anderen Seelen dieser Kirche, die mit ihm zu tun gehabt hatten, ebenfalls diesen Ort nicht verlassen. Als diese Kugel an mir vorbei schwebte, griff sie mich mit dunklen, aggressiven Energien an. Jedoch beschoss ich sie mit meinem weißen Licht und sie zerfloss.
Die Seele des Pfarrers war nun frei und entschwand nach oben. Die anderen Seelen erhielten von mir jeweils einen Lichttropfen und lösten sich dann auf (also sie gingen auf eine andere Sphäre über).
Als nächstes schwebte ich durch mehrere Dimensionen hindurch nach oben und betrat eine der Engelsphären der unteren Himmel, um ein Update zu bekommen. Dann wachte ich auf, schlief aber noch mal ein, da es nun ruhig im Zimmer war.

07.07.2015 Engelsflügel und Engelsgeburt

Ich erwachte in einem Dorf, auf einem Platz vor der Dorfkirche. Ich konnte hören, dass viele der Dorfbewohner Walpurgisnacht feierten, man sah diese Dorfbewohner nicht, wie gesagt, man hörte bloß die Musik, die Trommeln und ihr Geschrei.
In der Dorfkirche begann nun eine Messe, als Gegenfeier zur Walpurgisnacht sozusagen.
In der Kirche beschloss ich, mich in einen Engel zu verwandeln, weil ich fand, dass zu einer Messe Engel dazu gehören. So spannte ich meinen Rücken an, drückte und schob, bis meine Flügel heraus kamen. Einige Male klappte ich sie auf und wieder zu. Weil ich in der letzten Reihe saß, sahen die anderen Menschen erst nach der Messe, dass ich ein Engel war. Zwei andere Menschen verwandelten sich spontan ebenfalls in ihre Engelsgestalt, nachdem sie mich erblickt hatten. Die anderen staunten und schauten etwas verwirrt.
Ich sprach zu ihnen:
„Nach Engeln braucht ihr nicht so weit in der Ferne oder nur im Himmel suchen, sie wandeln unter euch, manchmal direkt vor eurer Nase.“
Alle begaben sich nun nach draußen und verteilten sich. Gefahr bahnte sich an, sie schwappte als Vorahnung von der Walpurgisfeier herüber. Schnell checkte ich die Lage, bisher waren wir drei in unserer aktiven Engelsgestalt, zwei weitere hatten das Potential, also in ihnen steckte ein Engel, aber er musste noch „geboren“ werden, was bedeutet, dass die Flügel entfaltet werden mussten und das zum ersten Mal.
Nach ihrer Zustimmung, uns zu helfen, gab ich den beiden die Anleitung, wie sie ihre Flügel aktivieren können. Bei dem Einen funktionierte es recht leicht. Aber der andere hatte Angst davor.
Er sagte mir, dass er es schon einmal probiert hätte, aber der Schmerz zu groß war.
Wir suchten uns einen Tisch und er legte sich mit dem Bauch darauf.
Ich stand seitlich neben ihm und hielt ihn mit meinen Händen an seiner Hüfte fest und sagte ihm: „So, jetzt kannst du deine Flügel heraus schieben. Los geht’s.“
Er spannte seinen Rücken an und drückte und drückte. Ich feuerte ihn an, weiter zu machen, er drückte weiter.
Nach einer Weile färbte sich die Haut zwischen den Schulterblättern erst hellrot, dann rot, dann violettrot. Zwei Knubbel bildeten sich, die rasch größer wurden.
„Aua, das tut so weh.“, wimmerte der Mann.
„Mach einfach weiter, die Flügel sind kurz vorm Durchbruch.“ Ich packte stärker zu, weil sein Körper zitterte und bebte.
Schließlich platzte die Haut mit einem Plopp und zwei Flügelknochen schoben sich hindurch, begleitet von einem dunkelroten Blutschwall.
„Jetzt stell dich hin, schnell.“ Er richtete sich auf und das Blut floss über seinen Rücken ab.
Nun ging alles sehr schnell. Nacheinander glitten seine Flügel aus seinem Rücken heraus.
„Achtung, ich lasse dich jetzt los. Deine Flügel müssen noch trocknen, dann kannst du sie beliebig auf und zuklappen oder dich in die Luft schwingen. Wenn sie zugeklappt sind, werden sie an dir nicht zu sehen sein, weil sie feinstofflich werden.“
Der Engel taumelte noch etwas, weil er sich erst an das Gewicht der Flügel gewöhnen musste. Nach einer Weile legte sich das.
Als nächstes zeigte ich den anderen und ihm, wie sie ihre Schwerter aktivieren konnten.
Der Engel mit der schwierigen Flügelgeburt sagte zu mir: „Du bist nicht nur Engelgeburtshelfer, sondern auch Lehrer für neue Engel.“
Ich nickte nur und wir widmeten uns weiter unseren Kampfvorbereitungen.
Die Dämonen näherten sich uns und in einer kurzen, heftigen Schlacht mähten wir sie mit unseren Schwertern nieder.
Danach ruhten wir uns aus und ich erwachte wieder in meinem Zimmer.



19.06.2015 Seele eines Jungen

Die Seele eines Jungen hatte im Inneren einen Dämon. Diese Seele kam zu mir, damit ich ihr helfen solle. Wir schwebten beide in der Luft, dabei legte ich meine linke hand auf die Stirn der Seele, ließ weißes Licht hinein fließen und drückte so den Dämon heraus, der sich dann auflöste. Ich zeigte der Seele, wie sie reines Licht einatmen konnte, um sich wieder aufzufüllen.
Dann wachte ich auf dem Sofa auf. Das Ganze hatte am Nachmittag stattgefunden, nachdem ich urplötzlich müde geworden war.

18.06.2015 die schwarze Wolkenwand

Ich erwachte in einer Wohnung mit vielen großen Fenstern. Weil es urplötzlich dunkel wurde, schaute ich hinaus. Eine schwarze Wolkenwand näherte sich und bedeckte fast den gesamten Himmel und strahlte negative Energien ab. Ich dachte, so geht das nicht, streckte meine rechte Hand aus und beschoss die Wolkenwand mit weißem Licht. Nach einer Weile löste sie sich auf und es wurde wieder hell draußen. Dann wachte ich auf.

15.06.2015 das Steinhaus in der Wüste

Ich erwachte in einem Steinhaus, das in einer Wüste stand. Es war von Sand und einigen wenigen Pflanzen umgeben. Ich wohnte dort mit einer Gemeinschaft; alle Räume waren nur mit dem nötigsten eingerichtet.
Die anderen standen eines Tages am Eingang und wollten hinaus. Jedoch kamen plötzlich Tiere und bedrohten sie. Da ich die Einzigste war, die fliegen konnte, lenkte ich die Tiere ab, indem ich immer im letzten Moment los flog und hinter ihnen landete. Es war eine Mischung aus Wildschein und Wolf.
So lenkte ich die Tiere weit in die Wüste hinein und als sie weg waren, flog ich zum Haus zurück. Ich sagte zu den anderen, dass sie auch fliegen lernen müssten und dass ich es ihnen zeigen könnte.
„Stellt euch als erstes vor, wie der Boden unter euch nach unten weg sinkt. Seht ihr, so“
Ich stellte mir das vor und schon trug es mich nach oben in Richtung Raumdecke.
Die anderen übten das eine Weile.
in einem anderen Zimmer lag ein Mann, der krank war. Ich sah, dass ein Lichtstrahl aus seinem Mund nach oben floss. Es war seine Seele, die den Körper verließ und anschließend wieder in den Körper eintrat. Danach war der Mann geheilt und stand auf.
Dann wachte ich auf.


11.06.2015 erlöste Tierseelen

Ich erwachte auf einem Grundstück mit einem großen Gutshof, mit einem Hauptgebäude und vielen Scheunen und Stallungen, Hühnerpferch etc.
Zwei Brüder waren die Besitzer. Der eine holte mich in einer Nacht zu sich und fragte mich, ob ich ihm helfen könnte. Ich fragte ihn wobei. Er sagte „Komm mit und sieh es dir an“.
Wir begaben uns in einen Stall, er lief und ich schwebte. In der Mitte des Stalls stand ein Tisch und auf diesem tummelten sich einige Hühner. Jedoch, als ich genauer hinsah, waren da noch zwei Hähne, die so durchsichtig aussahen; es waren Tierseelen, die da noch herumspukten. Ich sagte das dem Besitzer und er nickte. „Das würde erklären, warum unter den Hühnern so eine Unruhe herrscht.“
Die Tierseelen wirkten wie festgeklebt, was bedeutete, dass sie nicht sofort in die Lichtsäule gehen würden, wenn ich jetzt eine herbeordern würde, was ich sonst immer machte, wenn irgendwo unerlöste Seelen waren.
Also sammelte ich das weiße Licht in mir bis zu meinen Handinnenflächen und ließ es dann auf die Tierseelen fließen. Das holte sie aus ihrer klebrigen Starre. In raschem Tempo bildete sich eine Lichtsäule, die die Tierseelen anzog und nach oben beförderte, bis sie nicht mehr zu sehen waren.
Der Besitzer führte mich noch an eine andere Stelle, an der Katzen umgekommen waren und sich das Gleiche abspielte. Auch hier verhalf ich den Tierseelen auf die nächste Ebene.
Der Besitzer wollte von mir wissen, wie ich das genau machte. Ich sagte ihm, dass das Licht ein Teil von mir war und nie versiegen würde. Aus meiner Hand ließ ich ein wenig Licht sickern, verdichtete es zu Pulver und rieselte es in seine Hand. Er betrachtete es fasziniert.
Ich zeigte ihm noch etwas anderes, indem ich das Licht zu einer leuchtenden Flüssigkeit werden ließ, dass ich draußen über einige Gemüsepflanzen verteilte, sodass diese plötzlich schneller wuchsen.
Dann wachte ich auf.


03.06.2015 Der Spiegel

Weil ich genug von der irdischen Welt hatte, lief ich in den Wald, suchte mir eine versteckte Stelle, breitete meine Arme aus und reif laut: „So holt mich denn nun endlich fort von hier, bitte, ich habe dieses endlos Mühen und Ringen hier so satt. Es ist genug.“
Kaum ausgesprochen verdichtete sich vor mir eine dunkle Energiewolke zu einem Spiegel aus schwarzem Granit. Die Oberfläche wurde immer klarer und das Spiegelbild wurde von einem diffusen Licht erhellt, sodass man es gerade so erkennen konnte.
Einige Lichtwesen standen nun neben mir und eins davon raunte mir zu: „Der, den du darin siehst, den musst du beurteilen, ob er karmisch noch etwas zu berichtigen hat. Sieh genau hin.“
Ich sah zuerst eine junge Frau mit einem hellen Kapuzenmantel aus einer längst vergangenen Zeit. Sie sah traurig und nachdenklich aus. Dann sah ich mehrere verschiedene Menschen, es wechselte sehr schnell. Dann sah ich einen etwa 35 jährigen Mann, der in einem Krankenhaus arbeitete und vor Erschöpfung während der Arbeit immer wieder einschlief und dadurch auch Fehler fabrizierte. Schließlich erkannte ich, dass das alles ich war und das es gar nicht auf eine Beurteilung ankam, sondern, ob ich ihn lieben würde. Oh ja, das konnte ich. Ich streichelte das Spiegelbild des Mannes und dabei bildete sich ein Muster auf der Spiegeloberfläche.
Das Lichtwesen sagte nun: „Du hast richtig erkannt und bist von deinem Karma befreit. Du darfst noch etwas weitergehen und schauen, wie es anderen ergehen kann.“
Ich begab mich hinter den Spiegel und trat durch eine hölzerne Gartenpforte. Der Weg führte direkt in einen Berg hinein. Zahlreiche Seelen folgten mir. Innen drin verzweigte sich der Weg in endlose Pfade, auf denen unzählige Seelen dahin eilten. An den Wegrändern befand sich allerlei verschiedenes Werkzeug, dass für die Bearbeitung des Karmas gedacht war. Die einen nahmen sich Holzbearbeitungs -, die anderen Metallbearbeitungswerkzeug, die nächsten Malzeug, die nächsten Putzzeug usw.



02.06.2015 Engelsteam

Ich erwachte in einem Gebäudekomplex, der aus drei Häusern bestand, die direkt aneinander gebaut worden waren. Der mittlere Teil hatte Räumlichkeiten, wie in einem alten Schloss. Eine Gruppe von menschlichen Wesen hielt sich hier auf. Nach kurzer Zeit konnte ich wahrnehmen, dass sich dämonische Energiefelder durch große Teile der Gebäude zogen und die Bewohner negativ beeinflussten. Zunächst wechselte ich in meine Engelsgestalt: meine Gestalt wurde weiß, auch die Haare und das lange Kleid, dass ich nun trug, Flügel schoben sich am Rücken heraus und das weiße Licht sammelte sich hinter meinen Handflächen.
So schwebte ich eine Weile umher, dabei suchte ich andere Engel, die mir bei der Bereinigung helfen konnten. In Gedanken sandte ich meine Frage aus, wo die anderen waren. Kurze Zeit später schwebten vier weitere Wesen heran, die sich während der Landung in Engel verwandelten. Einer von ihnen war mal in meiner Schulklasse gewesen.
Wir standen nun im Kreis und ich fragte sie nacheinander nach ihrer Engelgruppe, aus der sie stammten und über welche Fähigkeiten sie verfügten. Wie sich heraus stellte, konnte jeder von ihnen das Licht aus den Händen einsetzen, um dämonische Strukturen aufzulösen.
Ich war zufrieden, weil wir dieses Mal ein gutes Engelteam bildeten. So verteilten wir uns in dem ganzen Gebäudekomplex. Jeder sollte erst mal einzelne Dämonen auflösen und dann würden wir unsere Kräfte bündeln, um die Hauptquelle der Dämonen zu neutralisieren.
So geschah es dann auch und dann wachte ich auf.


24.05.2015 Verrat der Mischwesen

Ich erwachte in einer Sphäre, in der ich als Engel und mit noch vielen anderen Fabelwesen und Mischwesen zusammen lebte. Ich lag auf dem Plateau einer Weide, neben mir lag ein Engel, der um einiges jünger war als ich. Auf dem Nachbarbaum tummelten sich einige Feenwesen. Urplötzlich schoss eine Harpyie herab und verletzte einige von den Feenwesen.
Wir verhielten uns ganz still und als die Harpyie endlich verschwunden war, sagte ich zu meinem Begleiter: „Wir müssen hier weg, da kommen bestimmt noch mehr.“
Ich war bestürzt über das Verhalten der Harpyie, hatten doch bisher alle Wesen friedlich zusammen gelebt.
Wir machten uns auf und flogen los, bis wir an einen Palast kamen. Beim Start hatte sich die Größe meines Wesens noch verdreifacht und mein Begleiter murmelte erschrocken, mit wem er sich da eingelassen hätte, da er diese Gestalt von mir noch nie erblickt hatte. Aus meinen Flügeln schoss eine immense Kraft hervor.
Im Palast lebte eine Königin, die die Signatur einer Fee und einer Chimäre hatte.
Ich trug ihr die Geschehnisse mit den Harpyien vor und hatte die Idee, unsere Kräfte zu vereinen. Sie stimmte zu und sagte dann:
„Gut, doch dafür müssen wir uns berühren.“
Sie legte eine Hand an meine Seite und stieß mir eine spitze Nadel in meinen Körper.
„Ha ha, jetzt habe ich dich.", kreischte sie hämisch. "Wenn du noch einmal deine Kräfte einsetzt, dann wird das Gift der Nadel in deinem Körper wirken.“ Sie hatte mich getäuscht und hatte meine Engelkräfte gebannt.
Sie gab ihren Dienern einige Zeichen. Darauf hin kamen zahlreiche Wachen herein, die den Palast umstellten.
Die Saaltür öffnete sich und es kam ein dunkles Mischwesen herein, von zahlreichen bewaffneten Kriegern umgeben.
Die Feenkönigin wandte sich dem Mischwesen zu und deutete auf mich. „Nun, hier ist der Engel, den ich Euch versprach. Jetzt möchte ich meine Belohnung.“
Das männliche Mischwesen stellte sich ganz nah neben die Feenkönigin. „Oh ja, die bekommst du.“
„Packt sie.“, rief er seinen Kriegern zu. Blitzschnell war die Feenkönigin handlungsunfähig gemacht, die nun vor Wut schäumte.
Die Saaltür flog erneut auf und ein männlicher Imperator stürmte herein.
Mit einer Handbewegung bannte er das dunkle Mischwesen. Dann stellte er sich vor mich hin. „Sieh her, ich habe hier einen Ring, den Ring der Seraphen. Er verleiht dem Träger unendliche Macht, kann aber nur von einem Wesen wie dir aktiviert werden.“
Ich überlegte blitzschnell. Wenn ich den Ring aktivierte, dann würde die Nadel zuschlagen. Aber wenn ich nichts machen würde, dann würde diese Welt in die Hände von dunklen, üblen Wesen fallen. Ich nickte dem Imperator zu, er lächelte hämisch.
mein Begleiter rief verzweifelt: „Bitte, tu’s nicht.“
„Doch ich muss, um das Reich zu retten.“
Zum Imperator sagte ich: „Du musst mir den Ring geben, damit ich ihn erwecken kann.“
Kaum hatte ich ihn an meinem Finger, löste sich die Nadel. Ich schickte meine Gedanken zur Feenkönigin und löste die Fesseln. In Gedanken sprach ich zu ihr: „Wenn du deinen Palast wieder haben und dein Reich behalten willst, dann hilf mir jetzt, wir haben nur diese Chance.“
Der Ring sandte nun ein gleißendes Licht aus, was meine Gestalt ins Riesenhafte wachsen ließ.
Vor uns klappte sich ein Bild auf und eine Orakelstimme sprach: „Dieser Ring ist zu seinem ursprünglichen Besitzer gelangt und bestraft alle, die sich ihn unrechtmäßig aneignen wollten.“
Mit meinen Flügeln fegte ich den Imperator beiseite und pustete alle Krieger hinaus. Die Feenkönigin hatte ebenso all ihre Widersacher beseitigt, sowie die Wachen, die sich hatten bestechen lassen.
Sie bot mir ein Teil ihres Reiches an, aber ich wollte erst mal woanders hin. Und so flog ich mit meinem Begleiter von dannen, um uns einen neuen Platz zu suchen.

21.05.2015 Der Seelendieb

Ich erwachte in einem Raum, in dem sich eine große Gesellschaft an einem langen Tisch versammelt hatte. Mir gegenüber saß ein etwa 10 jähriger Junge. Hinter dem Rücken des Jungen tauchte ein Dämon auf, der das Aussehen eines bekannten Popsängers angenommen hatte (es kann auch ein Seelenanteil dieses Popsängers sein).
Der Dämon legte ein Gerät in Form einer Spielzeugpistole hin und begann den Jungen gedanklich zu manipulieren (den Dämon konnte nur ich sehen, der Junge sah nur das Spielzeug vor sich auftauchen). Daraufhin nahm der Junge die Pistole, steckte sie sich mit dem Lauf nach oben in den Mund und drückte ab. Es klickte leise und ich sah, weil ich in das Innere des Jungen sehen konnte, das er sich selbst einen Kontrollchip in den Kopf implantiert hatte. Jetzt hatte der Dämon die vollständige Kontrolle über den Jungen; nun ging es blitzschnell. In Sekundenschnelle griff der Dämon in den Jungen hinein, schnappte sich einen größeren Seelenanteil und setzte sich selbst in den Körper des Jungen. Der Seelenanteil des Jungen stand zunächst völlig orientierungslos neben seinem Körper.
Der besetzte Junge stand auf und wollte sich entfernen.
Ich dachte nur: ,Moment mal, so geht das nicht.’
Geschwind sauste ich zu dem besetzten Jungen, griff in ihn hinein, warf den Dämon hinaus und riss den Chip aus dem Kopf. Dann setzte ich den Seelenanteil wieder in den Körper des Jungen.
Der Dämon ging nun zum Angriff über, ich beschoss ihn mit meinem inneren Licht, aber das hielt ihn lediglich etwas auf, zerstörte ihn aber nicht. Auch er schoss dunkle Energie in meine Richtung, sodass wir uns kämpfend in einen anderen Raum bewegten, bis wir schließlich auf einer Empore waren. Als ich nicht mehr weiter konnte, rief ich nach Erzengel Michael um Hilfe, aber ich musste dreimal rufen, bis sich etwas tat.
Ich sah, wie eine Säge von unten den Teil der Empore absägte, auf der ich stand. Als diese durchgesägt war, senkte sie sich langsam hinab. Der Dämon war nun getrennt von mir.
Der Junge, Michael und ich entfernten uns schnell an einen anderen Ort. Zuerst ließen wir den Jungen von einem anderen Engel abholen und ihn die Seelenrehabilitation bringen.
Dann wandte ich mich an Michael: „Sag mal, was ist denn da los auf der lichten Seite, zuerst muss ich dreimal rufen, bis Hilfe Kommt. Und was sollte das mit dem Licht, wieso wirkt das nicht bei so einem Dämon? Sonst konnte ich die immer sofort auflösen.“
Michael nahm daraufhin meine Hände und aktivierte da etwas. Ich bekam die Information, dass mir einige energetische Updates fehlten, weil die Dämonen immer weiter aufrüsteten.
Michael beantwortete mir meine Frage nicht, was die lichte Seite betraf, aber seine momentane Gestalt verriet mir, dass es an mehreren Stellen stagnierte.
Dann wachte ich in meinem Zimmer auf.

Was diese Episoden deutlich zeigen, ist, dass die geistige Welt des Lichtes Defizite hat und noch mehr Helfer braucht. Also, ihr guten Seelen, die ihr das lest, lasst euch zu Engelhelfern ausbilden. Ihr könnt in einer Meditation darum bitten. (es werden nur diejenigen mit einer reinen Ausrichtung sein)



17.05.2015 Seelenabholung und Engelausbildung

Diese nächtliche Episode war die ganze Zeit über von Liebe durchzogen, der Liebe eines Engels zu den Seelen und Geschöpfen, eine allumfassende Liebe des allmächtigen Gottes, die durch seine Engel weiter getragen und übermittelt wird. Sie war permanent spürbar gewesen und ich erwachte mit diesem Gefühl, als es vorbei war. Ich würde es einfach als Glücksehligkeit bezeichnen.

Ich erwachte in meiner Engelsgestalt und flog in einem Wohngebiet umher, dass sehr verwinkelt und verschachtelt war und in dem jegliche grüne Natur fehlte. Bis auf sehr wenige Stellen mit etwas Erdboden war die Bodenfläche komplett zubetoniert.
Als erstes schwebte ich in eine Wohnung hinein, in deren Wohnzimmer eine Familie um einen großen Tisch saß. Niemand, bis auf den Großvater konnte mich wahrnehmen: dieser sah mich in meiner aktuellen Gestalt. Dabei murmelte er leise: „Da ist schon wieder so ein Leuchtender, Durchsichtiger hier. He, hallo…“
Die Mutter sprach zum Vater: „Siehst du, er fantasiert schon wieder, und so geht das schon seit Monaten.“
Ich schwebte in den Flur und der Großvater folgte mir schlurfend.
Er sah mich direkt an. „Du bist wegen mir gekommen, stimmts?“, fragte er.
Ich schickte ihm ein Leuchten, das von meinem Herzen ausging und in seins hinein floss. Dabei fühlte ich, dass wir in Seelenliebe verbunden waren.
„Ja, es wird Zeit für dich.“
Ganz nah schwebte ich zu ihm hin, legte meine linke Hand auf sein Herz, mit meiner rechten Hand berührte ich seinen linken Arm.
„Hab keine Angst, es tut nicht weh. Leg dich einfach hin, dann wird es leichter.“
„Ich schau dich an und die Angst ist weg.“, sagte er.
Als er auf dem Boden lag, beugte ich mich über ihn, meine linke Hand lag auf seiner Brust.
Ich fühlte, wie die Liebe weiter floss, wie sein Herz langsam stehen blieb, wie er ruhig und still wurde. Seine Augen schlossen sich und ich wartete.
Nach einer Weile öffneten sich seine feinstofflichen Augen und aus einem Arm kam eine feinstoffliche Hand hervor, die ich sanft ergriff.
„Komm, ich halte dich.“, übermittelte ich der Seele, die sich nun aus ihrem Körper erhob.
Wir bewegten uns durch die Wohnung nach draußen.
„Schau mal, hier ist noch jemand so wie ich, der nimmt dich ein Stück weiter mit.“
Zu uns hatte sich ein weiterer Engel gesellt. Dieser ergriff die Seele an ihrer freien Hand, bevor ich sie losließ, sodass sie zu keiner Zeit alleine war. Beide verschwanden, sie schwebten davon.
Zurück im Flur der Wohnung schaute ich mir den Körper an. Plötzlich zuckte dieser sehr stark, setzte sich kurz auf und fiel wieder hin. Sofort scannte ich mit einem Blick durch die Wände hindurch die Umgebung ab. Blitzschnell sauste ich nach draußen, gleich durch das nächste Fenster, weil dort einige dämonische Wesen den Körper manipulierten. Aus meinen Händen schoss Licht auf diese Wesen, bis diese verschwunden waren. Mittlerweile hatte die Familie mitbekommen, dass ihr Großvater von ihnen gegangen war.
Für mich war es auch Zeit zu gehen. Ich schwebte in eine andere Wohnung hinein, in der eine Mutter mit zwei Töchtern wohnte. Mich zog es in eins der Kinderzimmer. Hier fand ich die jüngere Tochter, wie sie heimlich rauchte. Sie war erst 11 Jahre alt. Als ich sie berührte, floss erneut die allumfassende Liebe zu dem Mädchen in ihr Herz. Wieder legte ich meine linke auf ihr Herz und raunte ihr ins Ohr: „Ich kann sehen, wie deine Lunge in 20 Jahren aussieht, wie schwarz sie dann ist, wenn du weiter rauchst. Es ist besser, wenn du das Rauchen sein lässt.“
Das Mädchen konnte mich nicht so deutlich wahrnehmen, wie der Großvater, dennoch hielt es inne, überlegte, während es die glimmende Zigarette anstarrte. Meine Botschaft hatte einen Impuls gesetzt, jedoch die Entscheidung musst es selbst treffen.
Irgendwann später floss die Information zu mir, dass sie mit rauchen aufgehört hatte.
So flog ich wieder nach draußen. Dort wurde ich vor ein bestimmtes Haus gezogen, wo ich auf einen älteren, sehr großen Mann traf. Mein Herz verband sich wieder mit seinem Herz und ich fühlte deutlich seine Qualitäten, wie Mitgefühl, Liebe, Verständnis.
Die Information lautete, dass er in seiner folgenden Daseinsform nach dem Menschsein zum Schutzengel ausgebildet werden und schon jetzt Vorbereitungen dafür getroffen werden sollten.
Mittlerweile war es dunkel geworden. Wie wir da so standen, kam aus dem einzigen Flecken Erde weit und breit Licht heraus geflossen und bewegte sich langsam auf uns zu. Es floss so, wie Wasser fließen würde, bestand aber aus lila-türkis-grünblauem Licht. Als es uns fast erreicht hatte, teilte es sich in einen lilafarbenen und in einen grün-blau-türkisfarbenen Teil auf. Der lilafarbene Teil floss von unten nach oben in den älteren Mann und umhüllte ihn, sodass er schließlich eine lilafarbene Aura hatte. Dasselbe passierte mir mit dem anderen Lichtteil. Die Information lautete, dass wir beide befördert worden waren. Er vom Mensch zum (Schutz)engel und ich zur Engelausbilderin. So sagte ich zu ihm: „Dein nächstes Dasein wird das eines Schutzengels sein und das ist jetzt die Vorbereitung darauf. Das lilafarbene Licht erweitert deine Fähigkeiten.“
„Warum gerade ich?“, fragte er mich.
„Nun, gleich zu Anfang unserer Begegnung konnte ich dein liebevolles, mildtätiges Wesen fühlen. Das ist der Grund. Weißt du, Gott und die Wesen in den oberen Himmeln entscheiden das immer nach der Ausrichtung des Herzens eines Wesens.“
Als er sich zu mir herunter beugte, sah ich auf seinem Kopf eine Delle.
„Was ist denn da pasiert?“, fragte ich ihn.
„Das ist eine alte Kriegsverletzung, ich bekam einen Schlag auf meinen Kopf. Seitdem vergesse ich Einiges von dem, was ich mir merken sollte.“
„Nun, da kann ich die helfen, schließlich musst du dir ab jetzt viele neue Dinge merken.“
Ich legte meine Hände auf seinen Kopf und ließ etwas von meiner Heilenergie hinein fließen. Die Energie sickerte in sein Kopfinneres und verteilte sich. Unter meinen Händen spürte ich, wie sich der Schädel regenerierte, wie die Delle verschwand und wie die verletzten Teile des Gehirns heilten.
Mein Begleiter war darüber sehr erstaunt und wollte wissen, wie man das macht.
„Das kann ich dir sofort zeigen, dann kannst du das Andere in dir gleich selbst heilen, also du beginnst mit…“
Er unterbrach mich: „Warte mal, nicht so schnell bitte, ich bin ja noch ein Mensch und ich muss mich jetzt erst mal etwas ausruhen und ein wenig schlafen. Danach können wir gern weitermachen.“
„Aber ja, natürlich. Das hatte ich nicht bedacht, weil ich nicht schlafen muss. Ich weiß auch schon, wo wir hin können, ich habe viele verlassene Wohnungen gesehen. Komm mit.“
Zusammen begaben wir uns in solch eine Wohnung und mein Begleiter legte sich zum Ausruhen hin.
Ich schwebte wieder nach draußen zu einem anderen Gebäude hin. Von draußen schaute ich durch die Wände nach innen und sah eine Gruppe von vielen Personen, die einen rituellen Tanz aufführten. Sie hatten einen Schutzzauber um sich herum installiert.
So entfernte ich mich wieder und sah, dass vor unserem neuen Quartier eine Hexe ihr Zelt aufgebaut hatte. Mit einem Tarnzauber umgeben blickte ich in das Zelt und sah, dass sie ein Wesen erschaffen hatte, dass meinem neuen Schutzengel-Schüler bis aufs kleinste Detail glich. Aha, sie wollte mir meinen Schützling stehlen und mir stattdessen diesen magisch aufgeladenen Golem unterjubeln. Aber nicht mit mir! Ich stürmte in das Zelt und beschoss beide mit meinem weiß-goldenen Licht, um sie aufzulösen. Jedoch verspürte ich in diesem Moment den Impuls, eine weitere Seele abzuholen, und das lenkte mich ab, sodass die Hexe neue Kräfte sammeln konnte, bevor sie vernichtet war. Dadurch kam ich nun ins Rudern, ich verspürte Hektik und Druck
(sogar mein physischer Körper verspürte in diesem Moment Stress), denn das alles konnte ich nicht allein schaffen: Seelen abholen, Engel ausbilden, dunkle Wesen abwehren.
„Hey, ihr da oben, lieber Gott, ich brauch jetzt mal Hilfe, bitte schnell.“, funkte ich in Gedanken Richtung Himmel.
Eine Sekunde später schwebten drei jugendlich wirkende, männliche Wesen herab. Ich wies auf die Hexe und ihren Golem und die drei jungen Krieger stürzten sich auf die beiden.
Sofort flog ich zum Quartier zurück und sah nach meinem Schützling, der soeben erwacht war. Darüber war ich sehr froh, dass er noch unversehrt war.
Erneuter Tumult von draußen ließ uns aufmerken. Wiederholt sammelten sich die dunklen Kräfte, um zum nächsten Schlag auszuholen.
„Ich glaube, jetzt müssen wir erst mal hier weg, das sind momentan zuviel Störungen.“, entschied ich für uns. Den neuen Auftrag musste jemand anderes erledigen.
Da mein Begleiter nicht fliegen konnte, hatten wir ein Problem. Wir begaben uns zur Hintertür des Gebäudes, vor der zum Glück ein Auto stand. Also gab es doch noch wichtige Helfer. Kurzerhand stiegen wir ein, doch kaum saßen wir drin, sauste es rückwärts fahrend los. Blitzschnell scannte ich das Auto ab und fand die Autobesitzerin im Kofferraum eingesperrt. Sie wurde befreit und wir fuhren zu dritt weiter, um uns einen neuen Ort zu suchen.
Dann wachte ich auf.




Seelen, Nachtod, Teufel , Götter und Engel

Ich befand mich in einem Raum mit schwerkranken Menschen. Bei zweien löste sich die Seele aus dem Körper. Kaum war sie neben dem Körper, erschienen ein Teufel, einige griechische Götter und ein Engel. Ich war die Einzigste, die das sehen konnte, obwohl noch viele andere Menschen dabei waren. Die Erschienen erhoben Anspruch auf die Seelen; die Götter und der Teufel arbeiteten dabei mit faulen Tricks, der Engel verhielt sich passiv. Ich flüsterte den Seelen zu, dass sie sich an das Christuswesen wenden sollten, dann würden sie von dort heraus kommen.
Im Moment, als ich "Christus" aussprach, löste sich bereits einiges Negatives auf, was mit den Inkarnationen der Seelen zu tun hatte.
Einige von den „Göttern“ hatten entdeckt dass ich sie sehen konnte, ich spürte, das etwas bedrohliches von ihnen ausging, jedoch befahl ich ihnen: Hinweg mit euch. Da verschwanden sie.



Ufos

Zusammen mit einigen anderen Bekannten befand ich mich in einer Plattenbauwohnung. Draußen war es dunkel, als plötzlich ein großes, hell leuchtendes Ufo vorbei flog und über das Haus hinweg.
Zudem stürzten zahlreich Meteoriten auf die Erde und die Erde selbst kippte und taumelte, sodass auch wir taumelten.
Das Ufo schwebte vor einem Fenster, fuhr eine Transportrampe heraus und begann mit der Evakuierung der Menschen. Als ich auf dem Raumschiff war, sah ich, dass dort schon zahlreiche Menschen waren, und dass Lebensmittel zum Verkauf angeboten wurden.
Und ich sollte zwei Etagen höher unter gebracht werden. Sie wollten mich dazu benutzen, ihre verdorbenen Lebensmittel auf ihrem Planeten wieder brauchbar zu machen und die anderen Menschen sollten diese dann abkaufen.
Zudem hatten die Außerirdischen die Meteoriteneinschläge und die Kippung der Erde selbst inszeniert.
Irgendwie schaffte ich es wieder auf die Erde zu kommen, um die restlichen Menschen zu warnen. Die Ufos waren nun weg, der Himmel war wieder blau, die Erde ruhig.
Ich lief zu einem Hotel und suchte dort nach einer Bekannten, weil diese auf dem Raumschiff nicht gewesen war.
Schließlich schlüpfte ich durch eine enge Tür und fand mich auf einem fahrenden Transporter wieder. Er hatte eine große verschlossene Kiste auf seiner Ladefläche, aus der Licht schien. In ihr war die Welt, aus der ich gerade entkommen war.


Engel, Drache und Riesenadler

Ich war auf einer Sphäre mit einer felsigen Landschaft. Ich war ein weiblicher Engel und ein männlicher Engel war neben mir, wir schwebten beide, wollten von dort wegfliegen. Aber es ging irgendwie nicht, weil unsere Flugapparate auf der Rückseite nicht funktionierten.
Mit einem lauten Brausen landete ein brauner Drache vor uns; fürchterlich hässlich, stinkend und qualmend. Drohend näherte er sich uns, wir nahmen Verteidigungsstellung an.
Aus meiner Gestalt löste sich ein Adler, der zu einem Riesenadler wurde. Er stürzte sich auf den Drachen und nach kurzer Zeit war dieser erledigt. Dann schrumpfte der Riesenadler und integrierte sich wieder in meine Gestalt. Anschließend konnten wir fliegen und taten das auch.



befreiter Engelsanteil aus Spiegel

Ich erwachte in einem Zimmer, das an einer Wand einen großen Spiegel hatte, der diese Wand vollständig bedeckte. Als ich darauf zuging verließ mein Spiegelbild den Spiegel und näherte sich mir. Es war aus hellgoldenem Licht und floss ständig hin und her. Ich begriff, dass es sich um einen Seelenanteil von mir handelte, der bisher in diesem Spiegel gefangen gewesen und nun befreit worden war. Es umhüllte mich vollständig und dann floss es in mich hinein, bis es nicht mehr zu sehen war. Nun verwandelte ich mich in meine Engelsgestalt.
In diesem Moment öffnete sich gegenüber eine Tür und es trat ein männliches Wesen heraus.
„Auch ich wurde befreit, da ich den Spiegel bewachen musste.“, sagte es. Wir gingen durch diese Tür, hinter der sich unmittelbar ein Fahrstuhl befand. Wir fuhren aufwärts, eine weitere Sphäre ins Jenseits hinein.
Mein Begleiter zeigte mir verschiedenste höherdimensionale Lebensräume. Jedoch ich wollte mich noch nicht auf etwas Bestimmtes festlegen und so bat ich ihn, mir noch andere Räume zu zeigen.
Mein Begleiter wechselte immer mal wieder seine Gestalt. So hatte er plötzlich drei Köpfe, von denen aber nur einer aktiv war. Ich fragte ihn, was sein Seelenursprung wäre. Er sagte mir, dass er vor unendlich langer Zeit aus den Engelreichen gekommen wäre. Er war lange Zeit auf anderen Planeten inkarniert gewesen und hatte von einem Planeten die Gestalt übernommen, was man jetzt sehen konnte. Dann erwachte ich wieder in meinem Zimmer.



Engelsflug

Nachdem ich ein längeres Projekt in einer großen Firma beendet hatte, bezog ich ein großes Hotel, welches sehr verwinkelt war und viele Etagen, Treppenaufgänge und Sitznischen hatte.
Ich kam an einer Cafeteria vorbei und sah durch die Glasscheibe hindurch 2 Mädels aus der Firma sitzen. Sie grüßten mich zurück und dann sah ich bei beiden filigrane Elfenflügel hinter ihren Rücken hervor kommen, jedes Flügelpaar in einem eigenen Muster.
„Ja, du schaust richtig“, funkten sie mir telepathisch zu.
„Passt auf“, funkte ich zurück.
Ich spannte meinen Rücken an und schob mit meinem Willen meine Engelsflügel heraus. Sie waren weiß, sehr lang und das obere Ende stieß an meinen Kopf.
Die beiden Elfenmädchen kamen zu mir heraus.
„Komm mit, es gibt hier noch mehr von uns“, verkündeten sie.
Wir liefen durch das Hotel an mehreren Sitzecken vorbei. Eine Frau streifte ich mit einem Flügel, der an meinem Rücken flatterte. Sie konnte meine Flügel nicht sehen, aber die Feder, die heraus fiel und auf ihrem Tisch landete. Sie starrte uns erschrocken hinterher.
Wir begaben uns in einen abgelegenen Raum, der nur für Wesen unserer Art zugänglich war.
Dort saßen zahlreich Engel –und Elfenwesen und unterhielten sich angeregt miteinander.
Wir Engel tauschten uns über unsere Schwerter aus und darüber, wie wir mit einem Schwert Dämonen auflösen.
Ich zeigte ihnen, wie ich mit meinem Engelslicht Dämonen auflöse.
Dann gingen wir alle nach draußen in den Garten des Hotels.
Ich verspürte den übermächtigen Drang zu fliegen und schoss blitzschnell in die Höhe, stürzte kopfüber auf den See unterhalb des Hotels zu, machte einen Looping und schoss davon zu einem Fluss. Ich hörte noch das Jauchzen der anderen über meinen Flugsalto.
Auf dem Rückflug waren zahlreiche Stromleitungen und Metallzäune im Weg, sodass ich tief fliegen musste. Zu guter Letzt musste ich einem heranfahrenden Zug ausweichen.





2014

Befreiung meiner Elfe

Ich ging mit Unruhe ins Bett, dann kam ein Hubschrauber, der über eine Stunde über dem Haus flog, sodass ich Stress bekam und immer wieder hoch schreckte.
Dann hörte ich jemanden auf dem anderen Bett schnaufen, als ich vorsichtig hinsah, lag da ein Wesen, welches schlief (ich hatte es schon zweimal vorher wahrgenommen).
Ich manifestierte mir etwas zu trinken, wechselte die Flüssigkeiten, bevor ich trank.
Das Wesen stand nun auf, es schnaufte, stellte sich neben meinen Kopf und legte vorsichtig seine Hand darauf. Es wirkte alt auf mich, aber sanft. Da ich meinen Körper sogleich für eine Reise verlassen wollte, stellte ich mich schlafend, weil es das nicht mitbekommen sollte. Hätte es das sonst verhindert? Wer war es, eine Art Aufpasser, aber auf welcher Seite stand es? Es war jedenfalls keine menschliche Seele und auch kein unerlöster Geist, auf jeden Fall außermenschlich. Es legte sich wieder hin und schlief ein. Ich verließ meinen Körper, jede unnötige Bewegung vermeidend, um es nicht aufzuwecken. Ich begann zu schweben und verwandelte mich in eine Elfe, Flügel erschienen hinten, die irre schnell vibrierten.
Ich flog zum großen Fenster hinaus, direkt über eine fantastisch schöne Landschaft hinweg, mit bizarren Gewächsen (kugelförmige Auswüchse) und riesigen Blumen in allen Farben.
Einige Häuser aus der physischen Ebene hatten hier ein feinstoffliches Abbild, der Kindergarten interessanterweise nicht. Ich flog zu so einem Haus hin und schwebte hinein; es wirkte im Gegensatz zu der Landschaft künstlich und tot – es gehörte nicht in diese Sphäre. Im Haus traf ich auf eine Elfe, die so aussah wie ich (ich war sie und sie war auch ich). Sie war unglücklich, weil sie von einem fetten, ekligen Mann, der hier unrechtmäßig eingedrungen war, gefangen gehalten wurde. Ich wartete, bis er kam und verprügelte ihn mit Kung Fu, bis er bewusstlos war. Dabei schrie ich, dass er kein Recht hätte, Elfen gefangen zu halten und schon gar nicht welche, die zu meiner Komplexseele gehören. Dann verhalf ich der Elfe zur Flucht und zeigte ihr einen besseren Ort zum Leben.
Dann flog ich wieder zurück über diese wunderschöne Wiese, auf der noch andere solcher Abbilder von Häusern standen, die dort nicht hin gehörten. Unterwegs traf ich einige umher fliegende Elfen, dann wachte ich in meinem Körper auf. Alles war megareal gewesen.

Das Schiff

Vom Wasser aus kletterte ich auf ein großes Schiff, was aussah wie ein großer Schlepper. Auf ihm gab es mehrere abgetrennte Nischen (ohne Dach), in denen verschiedene Menschen in Gruppen zusammen saßen.
Ich wusste, dass ich mit denen allen verwandt war.
Dann näherte sich von hinten ein anderes Schiff und wir wurden von dunklen Menschenähnlichen Wesen angegriffen. Der Angriff wurde recht schnell abgewehrt und das Schiff fiel zurück. Jedoch hatte ich das wahre Wesen der dunklen Wesen gesehen; ich hatte kurz in einen dämonischen, gottfernen Abgrund geschaut. Und das erschreckte mein Inneres sehr. Einer der Verwandten trat zu mir und tröstete mich, aber der Engel in mir verlangte seine Verwandlung nach außen. Zuerst drängte ich das zurück, doch dann hörte ich wie jemand sagte, dass es vor langer Zeit auf diesem Schiff jemanden gegeben hatte, der in seiner Engelsgestalt herum gelaufen wäre. So ließ ich meine Umwandlung geschehen. Jemand nahm mich beim Arm und führte mich herum und alle schauten mich an, aber niemand war erschrocken oder ablehnend. Für sie war ich so wie ich war. Ganz in weiß, schoben sich meine Flügel heraus, die noch sehr stofflich waren. Eine Feder fiel heraus und eine junge Frau hob sie auf. In ihrer Hand wurde sie dunkel und sie ließ sie vor Schreck fallen. Eine andere junge Frau hob sie wieder auf, da wurde sie wieder hell. Ihr wandte ich mich zu, weil ich ihr fragendes Gesicht sah.
„In dir steckt auch ein Engel und er kann gefallenen Engeln bei ihrer Läuterung helfen. Deshalb wurde die dunkle Feder wieder hell. Und bei der anderen Frau dunkel, weil sie einen gefallenen Engelsanteil in sich trägt.
Dreh dich bitte mal um. Darf ich was nachschauen?“, fragte ich sie, während ich hinten an ihrem Rücken die Kleidung entfernte. Ich tastete ihren Rücken ab und tatsächlich, da waren unter der Haut kleine Flügel zu spüren, aber sie mussten sich noch entwickeln, das würde noch einige Zeit dauern. Ich erklärte ihr das und dann wachte ich auf.


Mein männlicher Engelsanteil

Dieser Traum hat eine Verbindung mit dem Musikstück „Kyrie eleyson“, dass wir gestern abend im Chor gesungen hatten. Als wir es uns anhörten, stieg in mir eine Emotion hoch, so ähnlich wie beim Ave Maria oder bei anderen Chorgesängen, die mich immer sehr an Engelsgesänge erinnern.
Dieses Traumerlebnis hatte ich am Morgen ab 8 Uhr, es war megareal und ich erlebte es wie eine Offenbarung für mich. Gleichzeitig hörte ich die Stare zwitschern, die ihr Nest über dem Schlafzimmerfenster haben, aber es störte überhaupt nicht, also die Geräusche beeinflussten in keinster Weise das Traumgeschehen.
Ich hatte irgendetwas in einer Gruppierung zu tun, flog von dort los nach Peru, weil sich in Peru unzählige exotische Vögel auf und um eine Jesusstatue gesetzt hatten.
Genau dorthin flog ich und landete. Einige Menschen sahen, dass ich ein Engel war und staunten. In unmittelbarer Nähe der Statue gab es ein großes viereckiges Wasserbecken. Alles befand sich in der Mitte eines kleinen mystisch wirkenden Ortes, der von einer tropischen Pflanzenwelt umgeben war. Alles war von einem diffusen Licht umgeben, was bedeutete, dass ich mich in der ersten höheren Dimension über der irdischen Ebene der Erde befand. Ich setzte mich an das Wasserbecken, als plötzlich ein männliches Wesen aus dem Wasser auftauchte. Ich erkannte, dass es ein gefallener Engel war, weil er keine Flügel mehr hatte. Als er mich sah, rief er aus: „Ah, endlich mal wieder ein Engel mit Flügeln, tut das gut.“ Ich half ihm aus dem Wasser heraus.
In diesem Moment erschien vor mir ein anderer Engel. Von seiner Energie her gesehen, kann es Michael gewesen sein, trug aber einen anderen Namen.
Dieser Engel sprach zu mir: „Ich habe dir etwas mitzuteilen, komm mit.“
Wir begaben uns in ein tempelartiges Gebäude, in einen Raum mit einem Bildschirm. Er vollführte eine Handbewegung und zeigte mir Sequenzen aus meinem vergangenen Engeldasein, aber auch aus den menschlichen Inkarnationen dieses Engels.
Seine volltönende Stimme füllte den gesamten Raum aus, sie schien von überall her zu kommen, als er zu mir sagte: „Gestern Abend hat dein dir zugehöriges weibliches Engelswesen als Mensch auf der Erde einen entscheidenden Satz geäußert. Das hat einiges an weiterer Auflösung in Gang gesetzt.“
Mittlerweile hatte ich an mir herunter geschaut und stellte fest, dass ich ein männlicher Engel war. Ich sah es an der körperlichen Statur und an meinem Gesicht.
Der Engel überreichte mir eine brennende Fackel und ein Schwert, verziert mit goldenen Engelssymbolen. „Dies erhältst du nun zurück, zusammen mit deinem Namen. Es ging dir verloren, weil ein Teil deiner Engelseele bzw. eines der Inkarnate vor langer Zeit Magie angewandt hat. Dadurch wurden dir Fackel und Schwert genommen.“
Ich überlegte kurz.
(M)ein weiblicher Teil von mir hatte bereits sein Schwert vor einiger Zeit schon wieder bekommen. Rührung überkam mich, als ich an dieses weibliche Engelswesen dachte, Tränen stiegen auf, als ich mich erinnerte, wie wir vor Äonen getrennt wurden. Ich war sie und sie war ich.
Der Engel las meine Gedanken. „Du liegst genau richtig mit deinen Gedanken.“
„Sie hat sich wieder inkarniert, und zwar 1970 ird. Zeit. Und wir haben seit einiger Zeit eine Verbindung miteinander, und seit diesem Moment besonders deutlich.“, sinnierte ich weiter.
Die Fackel erhöhte ihr Licht nun so sehr, dass sie den gesamten Raum in gleißendes Licht hüllte, sie wurde zu einer weiß-goldenen Flamme, die sich in meinen rechten Arm integrierte.
Der Engel führte weiter aus: „Dieses Feuer wird das Schwert zusätzlich unterstützen.“
Auch das Schwert leuchtete einmal gleißend auf und fügte sich an meine linke Körperseite.
Ich fragte ihn nach unseren Namen. Meiner lautete Al….el, seiner Ir….el. Er zeigte mir noch, dass der Name im Inneren des Umhangs geheim eingenäht war, in einer kosmischen Sprache.
„Nun, da das jetzt erledigt ist, müssen wir das Buch der Engel ändern. Komm mit.“
Ir…..el führte mich weiter durch viele Gänge in eine eindrucksvolle Bibliothek.
„Das ist nur ein kleiner Teil der kosmischen Bibliothek. Es gibt auf der Erde einige wenige Orte, von denen aus sie zugänglich ist, aber eben nur von einer höheren Dimension aus, als die irdische Ebene.“
Ir….el führte mich zu einem Stehpult mit einem imposanten Buch, mit mehreren tausend Seiten Inhalt.
„Hier sind alle Engel aufgeführt, einschl. ihrer Handlungen, Inkarnate und Aufenthalte. Da es sich ständig ändert ist es sehr sehr komplex.“
Ir…el schlug unter Al…el nach. Dort war ein Engel dargestellt, dessen Abbild sich nun änderte. Schwert und Fackel erschienen, leuchteten auf und integrierten sich. Das Abbild selbst erhielt mehr Stärke und Ausdruckskraft, ein Teil des Leides in seinem Gesicht transformierte sich in Entschlossenheit und Zuversicht.
Ir….el wies auf das Bild von Al…el. „Du siehst, dass jede Handlung eine unmittelbare Veränderung zur Folge hat.“
Kurz dachte ich nach, welcher Satz das gewesen war, aber er fiel mir momentan nicht ein.
Ir…el strich über das Bild und ein Licht lief über die Buchseite.
„So, ich habe das jetzt an deinen weiblichen Teil gesandt, was hier geschehen ist, denn es betrifft ihn genauso wie dich.“
Dann machte Ir…el noch eine Kopie dieser Buchseite, in dem er sie im Zeitraffer auf meinen linken Arm schrieb. Er malte das Bild des Engels auf goldenen Untergrund und setzte die Schrift daneben in dunklen Buchstaben. Es war hebräisch mit kosmischen Symbolen vermischt. Ich prägte mir alles noch mal genau ein, fotografierte es mit meinem Geist.
Ir…el schrieb in Englisch darunter: With the best wiches for S…. und signierte es mit seinen Kürzeln. (Das waren Grüße an mein irdisches Ich)
Dann verschwamm alles langsam und ich erwachte in meinem Bett.
Am nächsten Tag fiel mir noch der Satz wieder ein, der oben erwähnt wurde.


Der Schwarzmagier

Ich erwachte in einem Haus mit vielen Zimmern, Treppen und Winkeln, in dem eine Familie mit einem etwa 11 jährigen Mädchen wohnte. Recht schnell checkte ich, dass der „Vater“ ein Schwarzmagier war, seine Frau seine marionettenartige Erfüllungsgehilfin und die Tochter mit ihrem hellen Seelenlicht die Energie für die schwarzmagischen Machenschaften lieferte.
Irgendwann beschoss ich den Magier, löste seine Kräfte auf und verbannte ihn auf einer der dunkleren Astralebenen. Er versuchte noch einige Male über ein Portal zurück zukommen, aber ich ließ Erdschichten darüber wachsen, bis es komplett geschlossen war. Die Tochter trug noch ein Abbild von ihm mit sich herum und das musste ich noch deaktivieren. Zum Schluss löste ich alle magischen Dinge und Illusionen im Haus auf; es zerschmolz regelrecht. Am Ende blieb nur noch eine verfallene Fassade übrig und die Frau beschloss mit der Tochter an einen anderen Ort zu gehen.

Mein Engelanteil auf einem anderen Planeten

Obwohl ich sehr müde war, schlief ich nicht ein, weil die Kundalini aktiv war. Jedes Mal, wenn sich der Schlaf andeutete, stieg die Kundalini auf, es wurde hell im Kopf und wummerte heiß und ich war wieder wach. Meine Muskeln waren alle verspannt und es zuckte. Mein Körper wehrte sich mit Händen und Füßen, das anzuschauen, was da im Unterbewusstsein wartete und bewusst werden wollte. Wie sich heraus stellte, hatte es mit der Engelfalle zu tun – dieses Mal auf einem anderen Planeten.
Ein Engelanteil wurde in einem imposanten Gebäude gehalten, zusammen mit anderen Engeln, wir konnten uns frei bewegen aber nicht weg.
Zunächst sahen wir nicht wie Engel aus, aber wir trugen Engelenergien in uns.
Der Imperator hatte eine hell wirkende Welt geschaffen, von der aus er andere Planeten eroberte (bei Youtoube kann man solche Welten sehen).
Er hatte große Macht, die er mit Engeln bezahlte.
Dann irgendwann setzte meine Umwandlung ein, gegen die ich nichts machen konnte. Es begann zwischen den Schulterblättern; ein Schmerz entstand, der sich ins Unermessliche steigerte, gleichzeitig mit Druck verbunden. Als die Muskeln und Sehnen zerrissen und sich die Flügel durchschoben, schrie ich und schrie ich. Zum Glück bekam ich Trost von den anderen, die das bereits hinter sich hatten. Zwei hielten mich dann fest, als sich am Steißbein ein spitzes, scharfes Ding entwickelte und die Wirbel auseinander schob. Es tat so irre weh bis hinunter in meinen irdischen Körper hinein.
Wir waren helle und dunkle Engel und wurden entweder zum kämpfen gezwungen oder als Zahlmittel benutzt. Als meine Form (ich war komplett weiß) abgeschlossen war, musste ich meine Energie testen.
Mit voller Kraft spannte ich mich an und verschoss mein leuchtendes, weißes Licht in einem dicken, kraftvollen Strahl, der alles in seinem Bereich auslöschte.
Das ganze war von einem Gefühl des Entsetzens geprägt und dem Wissen, nicht zu wissen, wie man von dort weg kam.
Dann wachte ich auf.


Engelsausstellung und Zeitreise

Ich arbeitete auf einem Boot in einem Büro, in dem ich eine Ausstellung über den Engelssturz erstellte. Ich bildete Kollagen aus verschiedenen Bildern gemalter Klassiker, zeigte aber auch Möglichkeiten der Rückkehr, alles in Bildern.
Ganz in der Nähe schlug ein Blitz ein, so verließ ich schnell das Boot und begab mich in eine Künstlerklause.
Durch den Blitzeinschlag hatte es einen Zeitsprung gegeben. Plötzlich saßen mir meine Mutter und meine Oma gegenüber im Jahr 1970. Meine Mutter war schwanger (mit mir) und meine Oma dachte, ich wäre meine Schwester nur schlanker als diese.
Ich sagte ihnen, wer ich war: für sie ein Zukunfts-Ich aus 2014 und dass wir zusammen wären, weil dieses Zukunfts-Ich auf der Traumebene unterwegs wäre.
Ich nahm die Hand meiner Oma und konnte sie stofflich spüren, wir hatten eine gute Verbindung. Jedoch zu meiner Mutter spürte ich keine Verbindung.
Dann wollte ich noch ein Foto von meiner Oma machen, aber als ich durch die Kamera blickte, sah ich nur ihre Kleidung, es ging also nicht.
Dann wachte ich auf.



Das Spukhaus

Mein Begleiter und ich befanden uns einem mondän-antiquarisch eingerichteten Haus.
Ein Heinzelmann machte mich auf Spukgeister aufmerksam, ein „Mann“ und eine „Frau“ missbrauchten „Kindgeister“ und führten Krieg gegeneinander und es herrschte Chaos im Haus. Wir lauerten ihnen auf; ich griff mir den Mann und sagte ihm, dass er aufhören solle, sonst würde er in eine dunklerere Ebene verfrachtet werden. Er glaubte mir nicht. So gab ich meinem Begleiter ein Zeichen und wir verwandelten uns. Wir wuchsen und wuchsen, Licht kam aus unseren Gestalten, Flügel bis zum Boden schoben sich heraus.
Mein Begleiter hielt sich im Hintergrund während ich zu dem männlichen Geist sagte: Sieh, wer wir sind und hier, unser Licht kann leicht alles auflösen.
Ich zeigte ihm das Licht aus meinen Händen. Nun wurde er schon gefügiger.
„Ich sehe alles Feinstoffliche und der Engel hier hinter mir, dieser Prüferengel, dem entgeht nichts an Handlungen, also…“
Nun gab der männliche Geist nach, weil er den Ausdruck meines Begleiters sah: groß, mit verschränkten Armen, glühendem Blick (weiß) und das Gesicht starr.
Wir verfrachteten die beiden Geister zu einem Gericht und die Kindgeister auf eine andere Ebene.


Gott ist ein Huhn

Erst als ich halbwegs bequem auf dem Rücken lag, ging es los.
Ein feinstoffliches Wesen stand neben meinem Bett, es war ein Seelenanteil von meinem Begleiter, der ihn vorher bei körperlichen Aktivitäten unterstützt hatte (ich hatte mit diesem Anteil schon einmal Kontakt gehabt, als er im letzten Jahr im Urlaub gewesen war).
Er nannte mir sogar telepathisch seinen Namen, nachdem ich ihn, auch telepathisch, danach gefragt hatte.
Jetzt schaute ich nach meinen Seelenanteilen oder Geistführern, aber es war keiner anwesend. Also orderte ich ihn an. Ich spürte einen Zug an meiner Aura, der als Seil nach unten führte. Ich zog und zog und mit einem Plop kam er herauf; er hatte in der dunklen Astralebene fest gehangen. Hinterher kam ein indischer Guru mit seinen Dämonen, die sich aber erst outeten, nachdem ich sie nach ihren Namen gefragt hatte. Sie griffen mich an, ich rief telepathisch, dass sie sofort verschwinden sollten, aber als sie das nicht taten, beschoss ich sie mit meinem weiß-goldenen Licht. Der indische Guru verschwand sofort als Erster, die Dämonen jedoch zersetzten sich heulend, weil das Licht für sie wie Säure war.
Nun rief ich den Urschöpfer an, ich forderte konkrete Informationen an. Zusammen mit dem Seelenanteil meines Begleiters auf meinen feinstofflichen Armen schwebten wir nach oben, als Zugkraft hatten wir weißes Licht, welches aus meinem nach oben gerichteten Mund nach oben floss.
Wir schwebten durch das Dach des Gebäudes und gelangten in eine andere Sphäre. Hier gab es röhrenartige Wege, die an einer Seite offen waren und in verschiedene Richtungen führten. Wir sausten an ihnen entlang und trafen dabei auf zahlreiche Wesen bzw. Gestalten aus einer Art weißem Porzellan. Es befanden sich einige dunkle Wesen aus Eisen darunter, die falsch zusammen gesetzt waren. Diesen näherten wir uns und setzten sie wieder richtig zusammen; sie wurden hell und lösten sich dann auf. Es war irgendwie wie ein Puzzlespiel.
Dann verließen wir die Röhren und durchflogen wunderschöne Landschaften.
Schließlich gelangten wir an eine große Glaskuppel mit einem Garten davor. Dort standen Stühle, auf die wir uns setzten. Hinein kam man nur mit Termin, den wir nicht hatten.
Plötzlich rollte mein Stuhl los, durch die 1. Tür hindurch, einen verglasten Gang entlang an einer Empfangsdame vorbei, die mir sprachlos mit herunter geklappter Kinnlade hinterher starrte. An der Wand hinter ihr stand geschrieben: Helga, die aufpasst, dass die Termine eingehalten werden. Mein Stuhl glitt direkt durch die Wand, da es keine Tür gab und kam in einem Büro zum Stehen. Über einem Schreibtisch stand in großen Buchstaben: Anima bruta Verwaltung. Ein Mann drehte sich erschrocken zu mir um und haspelte: ‚Was willst du denn hier? Du passt doch gar nicht hierher, weder zeitlich noch bewußtseinsmäßig’.
‚Ich habe Fragen: z.B. Warum ist es auf der Erde so schlecht bestellt?’
‚Oh je, jammerte er, was soll ich nur machen? Ich kann es nicht ändern’.
Ich sah, dass er völlig überfordert war, von wegen Gott. (Er war nur ein Verwalter dieser Sphäre und der einfachen Seelen, die nach einem irdischen Leben hierher kamen.)
Deshalb schaute er meistens Fernsehen, anstatt sich um irdische Belange zu kümmern.
‚Ist das deine wirkliche Gestalt?’, fragte ich ihn.
‚Nein, manchen Seelen erscheine ich auch als Huhn oder als Kaninchen’, antwortete er.
Kein Wunder, dass das Niveau auf der Erde so niedrig ist, dachte ich (wie oben so unten).
Er wollte mich von meinen Fragen ablenken, indem er mich durch seine Räume führte.
Eine frisch angekommene Seele sah uns, zeigte auf ihn und sagte: ‚Gott ist ein Huhn’.
Sie glaubte, dass sie im Himmel gelandet wäre, aber es war nur eine Sphäre von vielen und zudem noch eine Verwaltersphäre.
‚Siehst du, ich habe es doch gesagt’, sagte er mit weinerlicher Stimme zu mir.
Wir begaben uns durch einen verglasten Gang.
‚Was ist mit den gefallenen Engeln? Und was ist mit den inkarnierten Engeln auf der Erde?’, bohrte ich weiter.
Er japste, griff sich an die Brust und röchelte. ‚Bitte, hör auf mit diesen Themen’, säuselte er gequält.
Ich sah, dass er deswegen litt, es aber verdrängte.
Ist ja schon gut, beruhigte ich ihn. Aber nur deshalb, weil er diese Probleme nicht lösen konnte.
‚Ich arbeite seelisch an diesen Themen und transformiere z.B. die Trauer, weil meine Seele selbst davon betroffen ist (vom Engelssturz und der Seelenfalle). Und noch viele andere arbeiten ebenfalls an diesem Thema’.
Ich legte ihm eine Hand auf seine Brust und er entspannte sich etwas.
‚Dachte ich mir schon, dass du damit zu tun hast, sonst wärst du hier nicht ohne Termin herein gekommen. Sag mal, willst du vielleicht hier bleiben, ich könnte dich als Berater gebrauchen’.
Ich verneinte kopfschüttelnd: ‚Sorry, aber für Anima bruta bin ich nicht zuständig, meine Aufgabe ist, traumatisierte Anima divina zu enttraumatisieren’.
In diesem Moment kam Mein Begleiter hinzu. Der Verwalter zuckte etwas zusammen, als er meinen Begleiter erblickte.
‚Noch so eine Seele wie du, gleich zwei hier, das muss etwas bedeuten’, sinnierte er.
Mein Begleiter sagte: ‚Sie kommt wieder mit mir mit, 1. passt sie nicht hierher, 2. ist die Zeit noch nicht gekommen’.
Dann nahmen wir einen ähnlichen Weg zurück und ich wachte auf.


Engel

Ich befand mich in einem Gebäude mit mehreren Seelen. Ich flog von dort weg
und landete in einem anderen Haus, in dem freundlichere Seelen waren. Hier entfaltete ich meine Flügel und verwandelte mich in einen Engel. Feiner Stoff umgab mich, der aus meinen Flügeln floss und mich umwogte und meine Gestalt verhüllte (erinnert mich an die Aura), während ich anmutig durchs Haus schwebte.
Eine Seele fragte mich: warum tust du das, dich so zu zeigen?
Weil es ab und an gut tut, das wahre Wesen entfalten zu können, ich hatte es länger nicht mehr.
Ich sah, dass es 2 weitere Engel gab, diese Seelen aber nichts davon wussten.
Ich wies die beiden darauf hin und auch, dass ihre Kräfte gebraucht würden, wenn Dämonen angreifen würden. Letzteres sah ich in einer Vorahnung.
Die Dämonen kamen aus einer schwarzen Werbung an einem Haus. Ich spannte mich sofort an, ich wurde immer größer und meine Engelenergie stieg ins Unermessliche und beschoss diese Werbung mit meinem Licht und löschte die Dämonen und das Portal aus. Seht ihr, so geht das, sagte ich zu den beiden anderen Engeln.


Erlösung meines gefangenen Engelsanteils

Ich als Mensch wanderte durch eine braune Landschaft, es war dunkel und stellenweise herrschte ein diffuses Licht, sodass ich gerade noch so die Umgebung erkennen konnte.
Ich wurde von einer Option angeleitet, die da in mir sagte, dass ich ein Licht finden müsse.
Und so lief ich und lief ich und suchte das Licht.
Schließlich gelangte ich an ein Moor mit ruhiger Wasseroberfläche. An einer Seite ragte eine Landzunge in das Moor hinein; ein Baum stand an deren Ende.
Ein Felsplateau grenzte an das Moor und gegenüber davon befand sich ein großer Baum mit hängenden Zweigen und schmalen Blättern.
Ich trat an den Rand des Moores und schaute zu dem Baum auf der Landzunge. Dort war das Licht, das ich gesucht hatte – es leuchtete weiß-golden zu mir herüber.
Ich hob meine Hände, ließ mein eigenes Licht ein Stück aus meinen Händen fließen und wartete. Nun kam Bewegung in das Licht auf der Landzunge, verband sich mit meinem Licht in meinen Händen, umfloss meine Gestalt und verschwand in meinem Inneren.
In mir vibrierte es nun stark und dann veränderte sich meine Gestalt. Ich wuchs und wuchs, leuchtete und wurde hell scheinend durchsichtig. Flugapparate wuchsen aus meinem Rücken und ich schwebte auf das Felsplateau hinauf. Von dort sah ich, dass eine große Mauer diesen großen Garten umgab und man nur fliegend hinaus konnte.
Es hatten sich allerlei Fabelwesen am Moor eingefunden; sie waren alle hier gefangen, genau wie der Engelsanteil von mir es gewesen war. Zwei weitere Engel waren hinzu gekommen und sie warteten auf Instruktionen von mir. Dann wachte ich auf.


Trauriger Engel

Ich war in einem Haus mit vielen Zimmern und vielen anderen Menschen. Irgendwann wandelte ich unruhig durchs Haus, blieb an keinem Ort. Eine Frau fragte mich, wo ich hin wollte. Ich sagte ihr, dass ich hinaus wollte um zu fliegen. Ich kam aber nicht durch die Fenster hindurch, wie sonst. Die Frau verstand nicht, warum ich fliegen wollte. Da beschloss ich es ihr und den anderen zu zeigen. Ich sagte: „Engel müssen fliegen, seht her.“
Ich schwebte eine Treppe hinauf in einen großen Saal hinein. Dann veränderte ich meine Gestalt zu einem Engel, mit all dem Licht und den Flugapparaten und so.
Die Frau staunte mit großen Augen und sagte: „Heilige Mutter Gottes, seht euch das an.“
Aber ich war traurig und sagte zu den Menschen: „Es gibt hier keinen optimalen Platz für mich als Engel auf der Erde, deshalb bin ich traurig.“


Koboldkontakt

Ich lag träumend auf dem Sofa, als ich einen Kobold auf der Sofalehne wahr nahm.
Später trafen wir uns unten im Garten. Er kam ganz langsam hinter der Hecke hervor.
Er hatte einen riesigen Kopf auf einem gedrungenen kleinen Körper. Filzige helle Haare, so wie Schafsfell umgaben seinen Kopf; er trug graue Kleidung.
Wir legten als Zeichen der Freundlichkeit füreinander die Hände ineinander.
Er sagte, du bist hier im Elfen –und Feenreich und es wäre besser für dich, wenn du irgendwie so aussehen könntest.
Oh, da habe ich kein Problem damit, habe ich doch einen Elfenanteil in meiner Seele.
Ich dachte an diesen Seelenanteil sehr intensiv und schon verwandelte ich mich und begann meinen Weg durch dieses Reich. Ich wusste, etwas wartete dort auf mich, etwas, was mit den Feenkönigen zu tun hatte.


2013

Das dämonische Krankenhaus

Ich erwachte in einer Familie mit fünf erwachsenen Kindern. Ich war dort vorüber gehend als Hilfsperson vorgesehen, was aber noch nicht meinen eigentlichen Auftrag darstellte. Dieser zeigte sich erst im weiteren Verlauf der Ereignisse.
Als der zweitälteste Sohn Geburtstag hatte, wollte ich mich als besonderes Highlight während der Feier als Geck in einen Engel verwandeln und dem Sohn einen Wunsch erfüllen.
Aber soweit kam es gar nicht. Kurz vor meiner Verwandlung brach ein Streit zwischen dem Sohn und seinem Vater aus, darüber, welchen Beruf der Sohn ergreifen sollte. Beide Vorstellungen standen völlig konträr zueinander. Der Streit eskalierte und der Sohn stieg wütend ins Auto und brauste davon; in seiner blinden Wut und Enttäuschung übersah er, dass die Landstraße, auf der er fuhr, völlig vereist war und er hätte langsam oder gar nicht fahren dürfen.
Es kam zu einem schrecklichen Unfall und der Sohn kam mit einem zertrümmerten Bein und im Koma liegend in ein Krankenhaus. Sofort flog ich los nach Erhalt dieser Nachricht und brauste blitzschnell zum Krankenhaus. Vorsichtig näherte ich mich diesem Klotz aus Glas und Stahl, natürlich hatte ich mich getarnt, weil etwas mir dazu riet und ich verspürte, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmte.
Meine Spürantennen führten mich in einen Raum, in welchem zahlreiche Boxen standen. Ich näherte mich so einer und blickte durch das kleine Sichtfenster im Deckel hinein. Darin befand sich ein menschlicher Körper, bewusstlos aber noch lebend, wie mir die Aufzeichnungs - und Überwachungsgeräte an der Außenwand der Box verrieten. Aha, hier lagerten wohl potentielle Organspender. Zudem registrierte ich jetzt einige Dämonen, die es offensichtlich auf die Seelen abgesehen hatten. Die Zeit drängte und ich musste schnellstens herausfinden, in welcher Box der Sohn lag. Ich schaute mich um. An einer Wand entdeckte ich einen älteren Mann und kurz darauf auch seine Flügel, die hinter seinem Rücken aufleuchteten und gleich wieder verschwanden. Auch ich zeigte ihm kurz meine Flügel, damit er wusste, wer ich war.
Lautlos fragte ich ihn gedanklich:
‚Kannst du mir zeigen, wo der Sohn liegt, den ich suche?’
Als Antwort leuchtete ein grünes Licht über einer Box auf und erlosch wieder.
‚Danke.’, funkte ich dem Engel zu.
Ich eilte zu der Box und scannte mit meinen Augen den Zustand des Sohnes. Das sah nicht gut aus. Sein linkes Bein war wirklich fast völlig kaputt und er hatte eine Menge Blut verloren.
‚Kannst du mir helfen, fragte ich den Engel, ‚ allein schaffe ich das nicht, ich muss ja auch die Dämonen auflösen.’ Was ich sogleich als erstes tat mit meinem goldenen Licht.
Der Engel erschien plötzlich neben mir und dann ließen wir zusammen goldenes Licht in den Sohn fließen; wir wandelten es um, damit sich neues Blut bildete; wir erneuerten das zertrümmerte Bein erst einmal soweit, das es mit Gehhilfen zu gebrauchen war und wir erhöhten die körperliche Kraft, bis der Sohn erwachte und aufstehen konnte. An zwei Krücken humpelte er zum Auto seiner Geschwister, die inzwischen eingetroffen waren. Er freute sich, dass er lebte.
An einem Restaurant machten wir einen Zwischenstopp (ich war zurück geflogen, weil im Auto kein Platz mehr frei war). Der Sohn besah sich nun sein Bein und wurde traurig. Ich trat zu ihm hin:
„Mach dir keine Sorgen, darum kümmere ich mich später, das kriege ich schon wieder hin.“
„Wer bist du, so etwas kann kein normaler Mensch, das was du im Krankenhaus getan hast.“
Kurz zeigte ich ihm meine Flügel. Seine jüngere Schwester war hinzu gekommen und zeigte ebenso ihre Flügel.
„Ah, jetzt wird mir so einiges klar.“, sinnierte der Sohn.
„Könnte ich auch Engel werden?“, fragte er mich.
Ich schaute in ihn hinein und nickte dann, als ich sein Potential sah. Dann setzten wir unsere Heimreise fort.
Anschließend erwachte ich wieder in meinem Zimmer.


Schließen eines Dimensionstores

Ich erwachte in einer Garage und laserte dort einen dunklen Nebel mit meinem goldenen Licht weg. Golden glitzernde Lichtpartikel rieselten danach noch Richtung Erdboden. Einige fing ich auf und verteilte sie in meiner Aura als Schutz und auf meinem halbstofflichen Körper, so dass dieser nun golden glänzte. Es hatten sich jetzt zahlreiche Wesen/ Seelen hinzu gesellt. Ich trug ein schwarz-weiß kariertes Kleid, welches viel von meinem goldenen Körper zeigte. Einige sprachen mich darauf an, weil sie wussten, dass ich jemand war, der goldenes Licht in sich trug und damit Dunkles auflöste. Ich spürte Respekt und Bewunderung von den meisten Anwesenden und sah ihre staunenden Blicke auf mir.
Dann wechselten wir den Ort zu einem Klub für Seelen mit höheren lichtvollen Seelenanteilen, welcher von einer energetischen Mauer umgeben und somit geschützt war. Wir setzten uns und ich erzählte vom goldenen Licht und höheren Dimensionen. In dem Klub gab es eine Kamera, die ständig den äußeren Schutzwall auf energetische Eindringlinge abscannte. Nach einer Weile bildete sich an einem Baum ein Lichtgebilde und es begann ein Portal zu entstehen. Ich hörte es knistern und zischen und wusste sogleich, dass dämonische Energien eindringen wollten.
Die anderen fragten: „Seht nur, was da passiert, was machen wir jetzt?“
„Kein Grund zur Panik, das kann ich gleich über diesen Bildschirm erledigen.“, beruhigte ich alle.
Ich streckte meinen rechten Arm aus, spannte mich kurz an, ließ das goldene Licht heraus schießen und zielte durch den Bildschirm hindurch direkt auf das sich bildende Portal. Ich laserte es regelrecht zu, bis es geschlossen war und schickte es in die andere Dimension zurück.
„So, das wäre erst mal geschafft, aber sie werden es wieder probieren, und dann sehen wir weiter.“
Wir alle widmeten uns wieder unseren Gesprächen und dann erwachte ich im Hotelzimmer.



Mein trauriger Engelanteil


Ich wollte ein Seminar geben. Vor den Räumen warteten 20 -30 Leute, die nicht angemeldet waren. Ich sah ein Bild im Seminarraum: eine aufblühende Rosenknospe; die äußere Blütenblattreihe waren Menschenköpfe, die nach unten schauten, bevor sie herab fielen und sich in die Materie stürzten. Um die Rosenknospe herum im Kreis sah man die materielle Welt dargestellt als Wald.
Nach dem Seminar saßen die meisten Teilnehmer noch zusammen und unterhielten sich angeregt und freudig. Nur ich fand mal wieder keinen passenden Gesprächspartner und wurde traurig. So beschloss ich zu fliegen. Meine Flügel schoben sich heraus, aber ich flog nicht, weil meine Trauer zu stark war und mich an Ort und Stelle hielt. Ich setzte mich in die hinterste Ecke des Raumes an einen Tisch, legte meinen Kopf auf den Tisch und bedeckte mein Gesicht mit meinen Armen. Ich weinte bitterlich, ich schluchzte weil ich so großes Heimweh hatte, Heimweh nach einem zu Hause mit Wesen, die mir ähnlich waren. Eine ältere Frau aus dem Dorf kam herein, sie wollte nach dem Seminar aufräumen.
Als sie mich sah, kam sie direkt zu mir.
„Da hat wohl jemand schlimmes Heimweh.“, meinte sie zu mir mitfühlend.
„Solche wie ich brauchen einen geeigneten Ort zum Wohnen. Und wir müssen zusammen wohnen, im Grünen, ohne Krach, Gestank und Elektrosmog.“, flüsterte ich ihr zu, während ich sie zwischen meinen Armen anblinzelte.
„Da weiß ich etwas im Nachbardorf, da steht was leer und es kostet nichts. Ich würde auch für euch kochen.“ Sie schaute mich an. „Die Versuchungen auch für nicht gefallene Engel sind immer da.“
„Ja das sind sie.“, stimmte ich ihr zu. Ihr Mitgefühl und ihr Verständnis waren so sehr wohltuend.

Im Elementarwesenreich

Ich erwachte auf einer erdnahen Sphäre in einem Schweizer Bergdorf. Ich beschloss, den Ort fliegend zu erkunden und so flog ich los. Über die Häuser und die wenigen Straßen ging es hinweg, über einen Berg, bis ich in einem Waldstück landete. Ich setzte mich auf den Erdboden. Rechts neben mir erblickte ich nun einen verdreht gewachsenen Baum mit einer großen, knorrigen Wurzel. Ich beschloss den Elementarwesen des Waldes eine Gabe zu spenden und legte einen Keks zwischen die Wurzeln. Kurze Zeit später bewegte sich der Baum, blickte mich mit einem Wurzelgesicht an und sprach zu mir: „Du bist so freundlich, ach komm doch in unser Reich, wir laden dich ein.“
Der Baum hatte sich nun geöffnet und so trat ich ein. Das Innere des Baumes war um vieles größer, als man von außen gesehen hatte, was aber so typisch für andere Dimensionen ist.
Mehrere Stockwerke waren durch eine Wendeltreppe miteinander verbunden. Einige Fenster, die von außen nicht zu sehen gewesen waren, ließen etwas Licht herein. Mich begrüßten allerlei verschiedene Kobold-Baumwesen, welche mit Blättern und Moosen behangen waren.
Sofort fühlte ich mich hier wohl, was meine Flügel heraus beförderte und sie sich entfalteten. Hier konnte ich sie zeigen, im Gegensatz zur Menschenwelt, wo ich sie verstecken musste, was häufig zu Rückenverspannungen führte.
Ein Baumwesen näherte sich mir vorsichtig. Es zupfte an meiner weißen Flügelspitze, vor Neugierde fast platzend und setzte sich mir gegenüber hin.
„Au“, schrie ich auf, „was soll das?“
„Was ist das? Hat das was mit deinen Haaren zu tun?“, fragte das Baumwesen.
Mir wurde klar, dass es noch nie einen Engel gesehen hatte. Aber Haare kannte es, wahrscheinlich von den Menschen.
„Nein, das sind Flügel. Sie zeigen an, das ich ein Engel bin.“
„Brauchst du sie zum Fliegen?“
„Ja und nein. Meistens brauche ich sie nicht, weil das Fliegen aus meinen Gedanken und aus meinem Willen heraus entsteht.“
„Was bist du für ein Engel.“
„Ein Dämonenjäger.“
„Und wie machst du das?“
„Ich werde es dir zeigen.“
Ich stellte mich mit überkreuzten Armen hin, schloss meine Augen und konzentrierte mich auf mein inneres Licht und meine andere Gestalt. Ich wuchs und wuchs, bis ich an die Decke stieß. Mittlerweile umgab mich ein sanftes Leuchten aus weiß-goldenem Licht und mein inneres Vibrieren wurde stärker und stärker. Draußen hatte sich deswegen ein Sturm gebildet, die Bäume bogen sich fast bis zur Erde.
„Lass es gut sein, das genügt, hier sind ja keine Dämonen.“, rief das Baumwesen und sprang erschrocken auf.
Sofort nahm ich meine vorherige Gestalt an und der Sturm war sogleich vorbei. Das Baumwesen atmete erleichtert auf. Nun setzten wir uns alle zum Essen hin.
Dann erwachte ich wieder in meinem Zimmer.




Aktualisiert 29.10.2020 | waldlichtung789@posteo.net

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