Sphärenwechsel


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Zukunfts-Sichtungen


Schon seit meiner Kindheit habe ich Sichtungen, die Möglichkeiten von zukünftigen Geschehnissen auf der Erde enthüllen. Diese zeigen sich mir auf unterschiedliche Art und Weise. Am häufigsten sehe ich solche Dinge nachts in besonders deutlichen "Träumen", manchmal im Rahmen einer außerkörperlichen Erfahrung mit anschließender Reise dorthin oder mit Durchschreiten eines Portals bzw. Dimensionstores.
Einige Sichtungen offenbaren sich tagsüber; so wurden z. B. schon mehrere Unfälle verhindert.
Es sind einige Sichtungen bereits eingetreten und einige konnte ich verhindern.

Sie haben in keinster Weise mit astrologischen Berechnungen oder mit Channeling zu tun.

Ich habe diese Sichtungen aus meinem eigenen Gefühl heraus chronologisch geordnet. Genaue Zeitangaben wird hier niemand finden und es gibt auch keine Garantie dafür, ob diese Ereignisse tatsächlich stattfinden werden, da sich täglich Entscheidungen und Handlungen erneut ändern können und sich somit nachfolgende Handlungen ebenfalls verändern.

Einige Sichtungen stehen in direktem Zusammenhang mit inkarnierten Engeln.

Hinweis: Der Leser wird gebeten, mit diesen Informationen eigenverantwortlich umzugehen; für evtl. ausgelöste Alpträume, Ängste o. a. seelische Disbalancen wird keine Haftung übernommen. In solchen Fällen ist es angeraten einen Arzt, Heilpraktiker oder Psychologen zu konsultieren.


Meine Sichtungen (hier gehts los)


17.04.2016 Postapokalypse

Und ich sah, dass es nach einer planetaren Katastrophe keine Städte mehr gab.
Einige wenige Menschen lebten im Wald an einer Meeresküste. Und es zogen immer wieder Tornados vom Meer heran über das Land hinweg. Und die Menschen mussten sich während dessen unter der Erde verstecken. Dafür hatten sie Bunker aus älteren Zeiten.
Und in den sturmfreien Zeiten lebten die Menschen im Wald; sie hatten Zelte und Feuerstellen und übten allerlei verschiedene Handwerke aus.




09.09.2015 Apokalyptisches Chaos durch Explosionen

Es begann in einem Einkaufscenter in Berlin, indem ich erwachte.
Die Geschehnisse erlebte ich megareal. Als ich aus einem Fenster schaute, fielen eine Straße entfernt kleine Gegenstände vom Himmel herunter und mehrere Gebäude explodierten.
Ein Nachbargebäude wurde beschädigt und neigte sich in Richtung des Einkaufscenters, in welchem ich mich aufhielt.
Ich schrie: „Sofort alle raus hier, schnell.“, und rannte nach draußen. Dort rannte ich weg von den Explosionen Richtung Stadtrand zusammen vielen anderen Menschen.
Es herrschte heilloses Chaos durch umher rennende, schreiende Menschen, die plünderten.
Zerstörte Autos blockierten die Straßen.
Die Stadt endete urplötzlich wie abgeschnitten. Ich sah einen Bunker und kletterte hinein, jemand verschloss den Bunker von innen. Wenigstens hatte jemand an Trinkwasser gedacht.
Es kamen dann Hubschrauber, die die Gegend absuchten.
Einige Menschen und ich liefen nach einer Weile weiter, um eine andere Unterkunft zu suchen, da in dem Bunker zu viele waren.
Wir kamen an ein zerfallenes Haus und schauten uns den Keller an. Hier wurde mal Wein gelagert, jetzt war der Keller leer. Aber man konnte ihn als Behausung nicht nutzen, weil an den Wänden Wasser herunter lief. Wieder kamen Hubschrauber und suchten die Gegend ab. Dieses Mal bemerkten sie (es waren welche vom Militär) uns und holten uns raus.
Sie führten uns zu einem provisorisch errichteten Lager, dass nach der Explosions-
katastrophe als Unterkunft dienen sollte. Es waren kleine, im Viereck aneinander gedrängte Hüttchen, teilweise ohne Dach. Ich wusste, die vom Militär bekamen Geld für jeden einzelnen, den sie fanden.
Einer vom Militär rief einen weiblichen Namen und es kam eine ältere Frau mit Turbankopftuch und langem, wallenden Kleid heraus.
Mit rauchiger Stimme fragte sie mich nach meinem Namen und meinem Alter. Nachdem ich ihr beides gesagt hatte, wechselte sie einen bedeutungsvollen Blick mit einer anderen Frau.
Dem Mann vom Militär sagte sie: „Ich kümmere mich darum.“, worauf hin beide Militärs wieder zu ihrem Hubschrauber gingen.
„Sieh sie dir an, sie sieht noch so jung aus. Das ist genau die Person, die nach dieser Katastrophe kommen wird, um einen weiteren Teil der Prophezeiung zu erfüllen.“, sprach die Frau im wallenden Kleid zu ihrer Begleiterin und grinste mich dabei hämisch an.
Ich hatte aber gar keine Lust auf so eine Prophezeiung. Ich spürte, dass das eine Falle war.
Schnell schaute ich mich um und checkte die Lage. Da lag ein Motorrad, nicht weit von mir entfernt. Wie der Blitz sprang ich auf das Motorrad und brauste davon.
Ich fuhr bis zum nächsten Ort, dort herrschte immer noch Chaos. Das Motorrad bekam einen Platten und weil ich es nicht richten konnte, ging ich zu Fuß weiter, den Kopf mit Tüchern verhüllt, weil es so heiß war, und nur mit Wasser in meinem Rucksack.
Irgendwann wusste ich, dass Ufos kommen würden.
Dann wachte ich auf.



Nachfolgende Zukunftssichtung habe ich erneut nach oben gesetzt, weil sie gerade eintritt.
Es handelt sich um die momentane Flüchtlingswelle.

Und ich sah die Explosionen in den Städten, und dass die Menschen deswegen fliehen mussten. Einige hatten sich abgeschirmt, aber sie waren dennoch nicht sicher vor all dem Chaos da draußen. Durch ihre Wohnungen rannten Menschen mit Waffen und die anderen flüchteten und versteckten sich in bereits zerstörten Häusern.
Ich sah das fortwährende tosende Chaos und die brausende Gewalt insbesondere in den ausländischen Städten.
Es explodierte und es rauchte.




Und ich sah, wie die Menschen sich auf den Straßen formierten und sich wehrten, gegen das, was ihnen gegen ihren Willen aufgedrückt werden sollte. Und es gab da so viel Tumult und Chaos. Und es war da ein inkarnierter Engel unter ihnen, der den anderen inkarnierten Engeln zeigte was sie zu tun hatten, um die Menschen während der Tumulte zu schützen. (Demo gegen TTIP im Oktober 2015).



Und ich sah, dass der Wind zu einem gigantischen Sturm anschwoll, wie die Regenmassen überall hinein flossen, wie der Sturm alles hinweg fegte, was ihm im Weg war.


Und ich sah die Menschen in die Wälder flüchten, mit Rucksäcken, in denen sie allerlei Werkzeug und Geräte mit sich führten. Und sie tauschten die Werkzeuge und Geräte, die doppelt und dreifach vorhanden waren, mit anderen Menschen, um zu bekommen, was sie zum Überleben brauchten, aber nicht besaßen. Und sie erfuhren von anderen Menschen, dass es kein Geld mehr gab und dass es keine Städte mehr gab.
Viele solcher kleinen Menschengruppen taten sich zu größeren zusammen.
Aber sie mussten sich verstecken, weil sie aus der Luft von verschiedenen Fluggeräten gesucht wurden.
Es gab einen Platz im Wald, von dem aus man die Umgebung überblicken konnte.
An einem Tag verfärbte ich der Himmel blutrot, unzählige Panzer bewegten sich von Ost nach West auf der breiten Autostraße und zerschossen die Burgen rechts und links auf ihrem Weg.
(bisher nicht eingetreten)



Und ich sah, wie das Flugzeug in den doppelten Wolkenkratzer krachte, und der doppelte Wolkenkratzer einstürzte und unzählige Menschen mit sich riss. Mein Blick schweifte weiter umher und ich sah, in welcher Stadt es war: das Erkennungszeichen der Stadt war eindeutig - die Freiheitsstatue. (ist 9 Monate später eingetreten)

Und ich sah (3x hintereinander in einer Nacht!) die historische Bibliothek brennen. Zahlreiche Menschen bemühten sich das Feuer zu löschen, aber es wurden unzählige wertvolle Bücher vernichtet. (ist 9 Monate später eingetreten)



Und ich sah (als außerkörperliche Erfahrung) eine große Familienfeier (eine Hochzeit) eines Bekannten mit ca. 250 geladenen Gästen.
Im Wohnhaus des Bekannten brach ein Feuer aus und vernichtete es zu großen Teilen. Ich suchte nach der Ursache des Brandes und schwebte durch das Haus. Im Badezimmer wurde ich fündig: verschmorte Kabel.

P.S. Meinem Bekannten erzählte ich einige Tage später davon. Er schaute in seinem Haus nach und tatsächlich waren die Stromkabel im Badezimmer falsch gepolt gewesen. Und die Tatsache mit der Familienfeier erfuhr er eine Woche später von seinem Bruder, nämlich dass dieser heiraten würde.



Und ich sah zahlreiche hohe Wolkenkratzer in den Millionenstädten, die sich mit kleineren Hochhäusern abwechselten, ohne Platz für jegliches Grün zu lassen. In jedem Hochhaus befanden sich im Erdgeschoss entweder Kaufhäuser, Spielcasinos, Bars, Clubs, billige Essküchen usw. Die Menschen hatten so gut wie keine bezahlte Arbeit mehr und Gewalt, Verbrechen, Schlägereien, Glückspiel, Alkohol, bezahlte Liebe bestimmte den Alltag der meisten Menschen. Oder sie saßen schon am Morgen in den Bars und schauten sinnlose Endlosserien im Fernsehen. Ab und an kamen Gangs und ballerten einige ab und verschwanden wieder.
In den Kaufhäusern gab es keine Verkäufer mehr und die öffentlichen Verkehrsmittel wurden ebenfalls komplett technologisch betrieben.



Und ich sah, dass die Menschen allerlei Antiquitäten in ihren Wohnungen angehäuft hatten und sich in ihren Wohnungen abgeschirmt hatten mit allerlei Technik.
Aber sie waren dennoch nicht sicher vor all dem Chaos da draußen. Durch ihre Wohnungen rannten Menschen mit Waffen und die anderen flüchteten und versteckten sich in bereits zerstörten Häusern.
Ich sah das fortwährende tosende Chaos und die brausende Gewalt insbesondere in den großen Städten.
Es explodierte und es rauchte.




Und ich sah, dass die Menschen in einer Art Wohngemeinschaften zusammen lebten, dass es keine Familie im klassischen Sinn mehr gab. Weiter sah ich, dass es "Hexen" gab, die unter den Häusern lebten und einige Menschen sich ihre Heilung durch diese holten.
Es gab keine Produktionsarbeit mehr, sondern nur noch Projektarbeit in kleineren Gruppen.
Ich erfuhr, dass sie immer noch gegen schädliche Strahlungen vorgingen und dass sie verschiedene Technologien im Körper trugen.




Als eine Seele an mir vorbei schwebte, verließ ich meinen Körper und folgte ihr.
Als wir den erdnahen Bereich verließen, spürte ich eine Barriere, die ich mit einem Ruck durchquerte. Ich gelangte in eine weitere Sphäre des nachtodlichen Raumes.
Und ich sah Sequenzen in einem endlos wirkenden, dunklen Raum in Reihen aufgehängt. Diese Sequenzen waren permanent ablaufende Handlungen der Erde: z.B. Familiendramen, Glücksspiel, Wettbewerbe, Krankheiten, Sport, Kunst usw. Die Seelen mussten da hindurch und wenn sie zu irgend einer Sequenz noch einen Funken Anziehung oder unbearbeitete Dinge in der Seele hatten, wurden sie in die entsprechende Sequenz gezogen und inkarnierten erneut dort hinein.


Und ich sah, wie ein gigantischer schwarzer Sog sich der Sonne näherte und diese aufsaugte. Und als Folge wurde es finster und kalt, die Wasser türmten sich auf und stiegen mehrere hundert Meter an. Und die Gebirge falteten sich und zerbrachen.
Unter den Menschen brach das Chaos aus, sie plünderten und flüchteten hinauf in die Berge.
Einige wenige konnten den Wassermassen entkommen. Auf hohen Bergplateaus fanden sich die Menschen zusammen. Aber sie hatten einen Schatten bei sich; in einer Frau steckte ein Dämon und dieser würde sich über Nachkommen ausbreiten.



Und ich sah, wie die glühenden Steine vom Himmel fielen.
Und wie darauf hin die großen Wasser anstiegen und die Städte überfluteten, wie Häuser
voll Wasser liefen und wie die Fahrgeräte hinweg geschwemmt wurden.



Und ich sah, dass die Menschen eine Kennziffer an ihrem linken inneren Handgelenk trugen.
Und die gleiche Kennziffer befand sich an ihren Wohnungen, und sie konnten nur mit dieser Kennziffer ihre Wohnungen verlassen und betreten.
Und sie konnten nur noch Waren erwerben oder veräußern mit dieser Kennziffer.
Diese Menschen hatten nichts mehr zu tun, sie wurden nur noch verwaltet. Die meiste Zeit mussten sie in ihren Wohnungen verbleiben, welche auf engstem Raum nebeneinander und übereinander in großer Zahl waren...

….. Es gab mehrere solcher Gebäude, die aneinander gereiht waren, dennoch getrennt voneinander. Und die Menschen wurden von Fluggeräten permanent überwacht und von Maschinengewehren bedroht.
Zu einem bestimmten Zeitpunkt wurden die Menschen in riesige Labors verbracht und dort zu Kampfmaschinen umgezüchtet. Vorher mussten sie in diesen Labors arbeiten.
Nur einige sehr wenige Menschen konnten entkommen.



Und ich sah all die zerstörten Häuser, die Ruinen, die kaputten Gegenstände auf den Straßen liegen. Und es gab zwei verschiedene Arten von Menschen - die einen, die raubend und mordend umher zogen und die anderen, die sich vor ersteren verstecken mussten.
Letztere lebten in Kirchenruinen und probierten, eine Verbindung zum wahren Gott herzustellen. Einige unter ihnen erkannten, dass ihre Seele die eines Engels ist, aber für sie war diese Erkenntnis ein Schock, weil sie erkannten, dass sie schon lange auf der Erde gewesen und immer noch da waren - sie weinten gar bitterlich darüber.

Und ich sah, dass es weitere Engelsanteile von hier inkarnierten Engeln auf anderen Planeten gab.
Auf einem Planeten hatte der dortige Imperator eine hell wirkende Welt geschaffen, von der aus er andere Welten eroberte. Er hatte große Macht, die er mit Engelsenergien aufrecht hielt.
Und die Engel wussten nicht, wie sie von dort weg kommen konnten. Und ich weinte sehr bitterlich.




Und ich sah einen anderen Planeten, auf dem nichts war, als helle, glatte Hügel. Und die Bewohner dort durften nichts tun. Und sie konnten auch nichts tun, weil nichts da war, um etwas tun zu können. Und sie waren der Leere ausgesetzt, obwohl es sehr hell war.
Einige unter ihnen waren mit einem Licht markiert worden, dass sie berechtigte, in der Kristallstadt etwas tun zu dürfen, was sie wollten.



Und ich sah, dass es nur noch sehr wenige Behausungen gab, dass es wieder viele Wälder gab,
dass bereits verschwundene Tierarten wieder aufgetaucht waren.
Das Klima war so beschaffen, dass niemand mehr heizen musste - es war so warm, dass es übergroße Insekten gab.
Weiter sah ich, dass die Landschaft insgesamt sehr grün war, dass Autos, Industrie, Technologie, Waffen, Forschungseinrichtungen, Motorenlärm gänzlich fehlten. Ich traf auf einige sehr wenige Menschen - sie waren alle gesund und langlebig.



Und ich sah, dass die Erde komplett unbewohnbar geworden war, dass es einige Menschen gab, die sich mit einem Raumschiff durch das All bewegten, aber es waren nur solche, die eine starke Geisteskraft hatten, sodass sie das Raumschiff allein damit bewegen konnten.
Und ich sah weiter, dass sie mit den Raumschiffen auf andere Planeten flogen. Und sie konnten das Raumschiff mit ihren Gedanken kleiner als eine Hand werden lassen, sodass es kein anderer sah.


Und ich sah (als außerkörperliche Erfahrung) die bodenlose dunkle Sphäre, die sich unter der irdischen Ebene befindet.
Ich sah weiters, dass diese dunkle Sphäre die irdische Ebene steuerte und dass die meisten Menschen dadurch manipuliert wurden.
Mit meinen Flugapparaten an meinem Rücken überflog ich diese dunkle Sphäre. Je weiter ich flog, umso schwärzer wurde es. Ich spürte die Abwesenheit von Licht einhergehend mit einer starken Bedrohung.
Und ich hörte dieses Fauchen und Zischen, das Knurren und Jaulen aus der endlosen Tiefe herauf sickern.
Und ich machte mein Licht an, zum einen, um mich zu schützen, zum anderen, um zu sehen, was da in der Tiefe war. Und ich leuchtete mit dem Licht meiner Hände in die Tiefe.

Und es war allerlei dunkelbraunes Gewürm, schwarze Drachen und dunkle Mischwesen, die sehr abscheulich aussahen, zu sehen. Durch das Licht wurden diese Wesen mobiler und sie wurden auf mich aufmerksam. Aber sie wollten sich nicht läutern, sie wollten keinerlei Licht in ihrer Sphäre haben, es sollte kein Licht dort sein.
Ich schwebte nun noch mehr in die Höhe, einige versuchten mir zu folgen, aber es gelang ihnen nur in geringem Maße, weil ihre Leiber wegen ihrer Schlechtigkeit zu schwer waren.
Einige von den Wesen löste ich auf mit meinem weißen Licht aus meinen Händen, da sie dunkle Energiewolken in meine Richtung schickten.
Und als ich sah, dass es ihrer zu viele waren, machte ich kehrt und verschwand von dort.
Und ich dachte: Es hätten von meiner Art noch weitere in reicher Zahl dabei sein müssen –
Wo waren all die anderen Engel, um dieses Gewürm aufzulösen?
P.S. Auf der irdischen Ebene befindet sich über dieser Sphäre ein Kindergarten, eine Grundschule mit Gymnasium, ein ehemaliger Friedhof und ein Stadion.



Und ich sah, dass sich ein dunkles Flugobjekt der Sonne näherte und sich an der Sonne zu schaffen machte. Ich sah, dass sich der Himmel zuerst öffnete, ein gleißendes Licht herunterfloss und sich dann der Himmel verfinsterte. Die Gebirge falteten sich auf und die Wasser stiegen unermeßlich an und überfluteten fast alles. Tausende Menschen wurden hinweg geschwemmt, einige flohen in die Gebirge, einige andere rannten chaotisch umher.
Ich sah weiters, dass irgendwann viele Flugobjekte vom Himmel kamen und einige Menschen mitnahmen.









Aktualisiert 29.10.2020 | waldlichtung789@posteo.net

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