Sphärenwechsel


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Innerseelisches ab 2020


Juli 2020, verschiedene Seelenarten

Seit vielen Jahren erforsche ich die verschiedenen Seelenarten und bin zu folgenden Erkenntnissen gekommen:

Ich unterscheide zwischen
aufsteigenden und absteigenden Seelen.
Die
aufsteigenden Seelen können

  • auf der Erde ihre Inkarnationen beginnen und anschließend auf die Schulungswelten wechseln
  • auf der Erde ihre Inkarnationen beginnen, dann auf anderen evolutionären Planeten weitere Inkarnationen erfahren und anschließend auf die Schulungswelten wechseln
  • auf anderen evolutionären Planeten ihre Inkarnationen beginnen und anschließend auf die Schulungswelten wechseln
  • auf anderen evolutionären Planeten ihre Inkarnationen beginnen, dann auf der Erde einige Inkarnationen erfahren und anschließend auf die Schulungswelten wechseln
  • auf anderen evolutionären Planeten ihre Inkarnationen beginnen, dann auf die Schulungswelten wechseln, den Aufstiegsweg zum Paradies absolvieren und dann mit einer speziellen Mission auf einen evolutionären Planeten inkarnieren
  • es gibt Seelen, die auf der Erde inkarnieren, weil sie ihren Heimatplaneten verloren haben
  • und es gibt Seelen, für die die Erde eine Strafmaßnahme darstellt


Die absteigenden Seelen können

  • von ihrer Ursprungsdimension stufenweise auf immer weniger schwingenden Welten inkarnieren bis hinunter zur Erde
  • von ihrer Ursprungsdimension stufenweise auf immer weniger schwingenden Welten inkarnieren bis hinunter zur Erde und anschließend auf anderen evolutionären Planeten inkarnieren
  • von ihrer Ursprungsdimension stufenweise auf immer weniger schwingenden Welten inkarnieren bis hinunter zu anderen evolutionären Planeten und anschließend auf der Erde inkarnieren
  • von ihrer Ursprungsdimension direkt auf evolutionären Planeten einschließlich Erde inkarnieren und nur wenige Inkarnationen auf diesen Planeten haben
  • von ihrer Ursprungsdimension direkt auf evolutionären Planeten einschließlich Erde inkarnieren, aber viele Inkarnationen auf diesen Planeten haben
  • inkarnierte Seelen durch kosmische Rebellionen verursacht; hier unterscheide ich zwischen denjenigen, die sich einer Rebellion freiwillig anschlossen oder diese anzettelte und solchen, die durch eine Rebellion unfreiwillig auf einen evolutionären Planeten gezogen wurden, weil durch die Rebellion entweder ihre Sphäre oder ihre Seraphimgemeinschaft zerstört wurde
  • daraus folgend gibt es absteigende Seelen, die hier inkarnierten, um letztere Seelen zurück zu holen und auch solche, die durch eine Rebellion entweder
  • in einer dunklen Welt festsitzen oder
  • in der dunklen Astralebene der Erde feststecken




Juli 2020, Weitere Erinnerungen eines Seraphim

  • Die Heime der Seraphim sind lichte, große, weite, offene Räume mit direktem Übergang zu wunderschönen, üppigen Gärten mit Seen und Brunnen. Es herrscht dort entweder Ruhe, oder leise Naturgeräusche oder dezente sphärische Musik. Die Räume sind hoch, haben keine Türen und manche Bereiche haben auch kein Dach. Sie sind durch Säulen, halbe Wände und transparente, pastellfarbene Stoffe voneinander abgetrennt. Die Formen sind alle rund, es gibt nichts Kantiges. Goldene runde, geschwungene, blumenähnliche Muster verzieren die Säulen und Wände. Alles strahlt sanftes helles Licht aus und wechselt die Farbe, wenn es gewünscht wird. So etwas wie Tag und Nacht gibt es dort nicht, es ist immer hell. Naturkatastrophen gibt es auch nicht und auch keinen Herbst oder Winter. Es gibt auch keine Tiere, lediglich kleine filigrane elfenartige Blumenbewohner.
  • Wenn die Seraphim von ihrem Dienst zurück kommen, ruhen sie nur kurze Zeit. Sie können, um ihre Energie aufzuladen, so eine Art Lichtgetränk zu sich nehmen oder sie tauschen mit ihrem Partner Energie aus, bis wieder ihr voller Energielevel erreicht ist.
  • Es gibt verschiedene Treffen mit anderen Seraphim. Zum einen treffen sie sich, um sich auszutauschen und ihre Energie aufzuladen, zum anderen gibt es Treffen, wo neueste Universumsereignisse mitgeteilt werden; diese finden in einer Art Amphittheater statt und hierfür wird jeder Teilnehmer mit einer Nummer registriert. Die Treffen zum Austausch finden in einem gigantisch großen runden Kuppelbau statt, der aus einer Art weißen Kristall besteht. Es gibt in der Mitte ein großes Gebilde wie ein mehretagiger Brunnen, in dem permanent helles halbflüssiges Licht fließt, das alle Seraphim mit ureigener Seraphimessenz versorgt. Sein Glanz schimmert und leuchtet unterschiedlich und wechselt zwischen Alabaster, gold, perlmutt und weiß. Der Kuppelbau hat an den Wänden rundherum Fenster, die es ermöglichen, in andere Welten zu blicken. Wenn an diesen Treffen auf evolutionären Planeten stationierte Seraphim teilnehmen, müssen sie vorher in die Reinigungszone und geben ihre neuesten Informationen zwecks Speicherung ab.
  • Ich erinnerte mich, an der Entstehung eines Ozeans mitgewirkt zu haben. Desweiteren habe ich Erinnerungen, wo auf einem riesigen Feld Stehpulte standen und wo ich mit einigen anderen Seraphim an diesen Stehpulten Schmetterlinge entwarf, jeder einzigartig und wunderschön. Nachdem sie fertig waren, bekamen sie durch unsere Berührung einen Impuls und wurden lebendig.
  • Zur Seraphimsphäre haben auch nur Seraphim Zugang und wenn die auf evolutionären Planeten stationierten Seraphim diesen Zugang begehren, geht das nur, wenn sie ein passendes Erkennungssymbol vorweisen können, welches mit dem an der Eingangspforte übereinstimmt.
  • Die Seraphimsphäre ist durch ein Kraftfeld abgeschirmt, welches Wesen ohne Zugangsberechtigung abwehrt.



Juli 2020, Beschreibung unterschiedlicher Sphären, aktualisiert

Aus meinen zahlreichen nächtlichen Reisen in andere Welten habe ich folgende Erkenntnisse gewonnen:

  • Sämtliche Sphären und Welten, die ich besucht habe oder an die ich mich erinnern kann, habe ich als eine stofflich-energetische Mischung wahrgenommen; ich mache häufig den Klopftest, es ist immer sehr real und fest, aber wenn ich in die Wand hineingreifen kann, dann ist das ein Anzeichen für eine feiner schwingende Welt
  • Es ist möglich, durch solche Reisen jeden beliebigen physischen Ort zu besuchen, z.B. die Nachbarwohnung oder einen Garten oder eine Kirche
  • die planetennächste Astralebene ist für die Seelen, die noch nicht registriert haben, dass sie keinen physischen Körper mehr haben
  • gleich daneben gibt es die dunklen Astralebenen, in denen Seelen, häufig unfreiwillig, durch dunkle Kräfte festgehalten werden; das geschieht meistens durch Illusionen oder magischen Zauber
  • In vielen meiner nächtlichen Aktivitäten habe ich Seelen aus den dunklen Astralebenen heraus geholfen oder ihnen bewusst gemacht, dass sie keinen planetarischen Körper mehr haben
  • Dafür, um dunkle Kräfte abzuwehren und mich zu schützen, nutze ich das weiß-goldene Licht, welches aus meinen Händen fließt; es ist mal ein sanftes, feines Leuchten, mal ist es eine Mischung aus Licht und Flüssigkeit, mal ist es glitzerndes feines Pulver, mal sind es glitzernde Partikel. Es wechselt also zwischen diesen Zuständen
  • Mit dem weiß-goldenen Licht habe ich die stärksten Schäden, entstanden durch den Einfluss dunkler Kräfte oder durch erlebte Traumata einer physischen Inkarnation, an Seelen repariert, weil manche für den Übergang in höhere Welten zu wenig Energie hatten
  • etwas weiter entfernt kommen die Astralebenen für die Seelen, die auf einem evolutionären Planeten reinkarnieren
  • Ich habe evolutionäre Planeten gesehen, die sehr viel problematischer als die Erde sind. Ich sah einen Planeten ohne jegliche Vegetation, die Bewohner leben in engen, dunklen Behausungen, es ist fast immer dunkel, die Bewohner werden in eine Gestalt gezwungen und dürfen ihre wahre Gestalt nicht zeigen.
  • auf einem anderen Planeten leben die Bewohner unter der Oberfläche und verbringen ihre Lebenszeit in Labors.
  • ein weiterer Planet mit ewigem Winter hatte zweierlei verschiedene Spezies: weiße, flinke, kleine Wesen und bunte, größere Wesen. Die weißen fingen die bunten, um sich mit deren Biomasse zu reproduzieren. Die Bunten lebten in einer Art Gemeinschaft, konnten fliegen und lernten, sich gegen die Weißen zu wehren.
  • Dann sah ich einen pastellfarbenen Planeten, auf dem es nur glatte, pastellfarbene sanfte Hügel gab. Die Wesen dort waren Zweibeiner mit kahlen Köpfen, auf denen ein dunkel-silbriges Gitter zu sehen war. Sie hatten dort nichts zu tun, also weder Nahrungsbeschaffung, Wissensvermittlung, keinerlei Aktivitäten oder Neuentdeckung. Das sollte die dortigen Wesen dazu bringen, wieder etwas tun zu wollen, an etwas teilhaben zu wollen, neues lernen zu wollen.
  • In einer auf den ersten Eindruck freundlich wirkenden Welt lebt ein Imperator, der seine Macht stärkt, indem er Engelswesen einfängt und sie zum Kämpfen zwingt
  • In einer anderen Welt lebte ich abwechselnd im Wasser oder an Land und konnte unter Wasser normal atmen, am Grund gehen oder im Wasser schwimmen und einmal pro Tag wurde das Land inclusive aller Gebäude die ganze Nacht lang mit Meereswasser geflutet. Damit sollte diese Welt von ihren Umweltgiften gereinigt werden.
  • dann kommt eine Ebene für die Seelen, die auf einem Planeten nicht mehr reinkarnieren; viele Seelen verlassen in Gruppen einen evolutionären Planeten um auf einer höheren Welt ihren Weg fortzusetzen; hier enden die sogenannten Astralebenen
  • Hier beginnen die Schulungswelten; (im Urantia-Buch als morontielle Welten bezeichnet) es finden sich in der ersten Zeit nur Seelen desselben Planeten zusammen, erst später haben sie Kontakt zu Seelen von anderen Planeten
  • wurden Seelen stark traumatisiert, kommen sie zuerst in die Hallen der Regeneration, wo sie Heilung erfahren können
  • bei den herabgestiegenen Wesen (hier berichte ich von den Seraphim, weil ich hiervon Kenntnis habe) ist es etwas anders; diese kommen auf ihre Ursprungssphäre zurück, jedoch müssen sie zuerst vor ein Tribunal, wo sie begutachtet werden und müssen dann in eine Reinigungszone, in der alles evolutionäre ohne Nutzen heraus gereinigt wird. Das geschieht mit Hilfe einer halbmateriellen-energetischen Apparatur, die an der Rückseite des Wesens befestigt wird. Sie verbleibt einige Zeit dort und fertigt während dessen eine Kopie aller planetaren Erfahrungen an, welche in einer Art gigantischem Computer gespeichert wird. Nach Ende des Reinigungsprozesses wird die Apparatur entfernt und anschließend recycelt.
  • Weiters habe ich riesige Hallen mit endlosen Laboren gesehen, in denen die Prototypen für evolutionäre Planeten entworfen wurden. Sie wurden lange Zeit mit unterschiedlichem Licht bestrahlt, entsprechend der Sonne, die ihre zukünftige Welt bescheinen wird
  • Ich habe auch lichtvolle Welten gesehen, z.B. eine Welt, die aus einem brillant leuchtenden blauen Lichtozean bestand, also eine Mischung aus Licht und Flüssigkeit, aber Wasser wie hier war es nicht. Es gab dort auch wenig Land und das war eine Mischung aus brillant gelbem Licht und cremigem Sand und alles hatte einen gigantisch hohen Anteil an UV-Licht, das ich, während meines Aufenthaltes dort, mit meinem jetzigen irdischen Körper sogar riechen, schmecken und auf der Haut spüren konnte
  • In einer anderen lichtvollen Sphäre gibt es eine energetische Apparatur, die wie eine gigantische weiß-goldene Lichtröhre aussieht. In diese begeben sich Seraphim von unten hinein und kommen oben transformiert und mit größerem Potential als vorher wieder heraus. Auf dieser Sphäre leben Seraphimpaare in kugelförmigen pastellfarbenen leuchtenden Lichtgebilden zusammen und können, wenn sie das möchten, ein weiteres Lichtwesen erschaffen
  • Desweiteren war ich auf einer Welt, auf der es um Vibrationen, Klänge, Töne und Musik aller Art ging
  • Unter den Engelsordnungen gibt es welche, die sich bei Bedarf so eine Art Flügel manifestieren können und das machen sie dann, wenn sie es mit aufsteigenden Seelen zu tun haben, die auf einem Planeten durch ihre Religion mit Engeln in Kontakt kamen, so wie es hier auf der Erde der Fall ist. Zum anderen stellen die Flügel eine Art Status dar, um Portale in andere Welten passieren zu können. Sie sind auch dafür da, um Seelen damit zu umfangen und sie in andere Welten zu transportieren. Diese Gebilde erscheinen je nach Beschaffenheit der Sphäre anders. Mal sind sie aus Licht, mal sind sie dünn transparent, mal sind sie metallisch-filigran, aber keinesfalls sind sie wie tierische Vogelfedern. Auf einem chaotischen, skurrilen Planeten brauchte man eine Währung, um damit Waren für die eigene Existenz erwerben zu können. Man musste mit etwas Eigenem das Interesse eines Käufers wecken, um an diese Währung zu kommen. Hier manifestierte ich mir ein Gebilde aus meinem Rücken, aus denen ich mehrere federförmige Einzelteile entnahm. Diese bestanden aus einem farbig-glänzenden, metallischen vibrierenden Material und sie konnten sich selbst reproduzieren. Mit so einer „Feder“ konnte ich Lärm um mich herum ausschalten und konnte Krankheiten beseitigen und mir somit die Währung beschaffen. Während des Einsatzes einer solchen Feder gab sie ein sanftes sirren von sich.
  • Wenn Seelen ihren evolutionären Heimatplaneten verlassen haben und in den Schulungswelten angekommen sind, dann zeige ich ihnen, wie sie sich dort besser zurecht finden können. Zum Beispiel zeige ich den neu angekommenen Seelen, wie sie mit einer leichteren Schwerkraft umgehen können. Man kann sich leicht vom Boden abstoßen und dann an einem Gebäude hinauf schweben. Oder man lernt in der Luft zu gehen, indem man das Kraftfeld, das sich über dem Boden befindet, dafür nutzt. Man ertastet mit einem Bein das Kraftfeld (es ist unsichtbar), betritt es mit einem oder zwei Schritten nach oben und kann dann darauf entweder tanzen oder weiter gleiten. Das Kraftfeld fühlt sich wie elastisches Gel an und gibt leicht nach. Ist man zu weit zum Boden gesunken, geht man wieder zwei Schritte hinauf. Man kann das Kraftfeld auch von einer Erhöhung aus betreten, indem man es mit dem Fuß sucht.
  • Desweiteren geben Wände, Türen oder Fenster der dort vorhandenen Gebäude nach, wenn man sie mit dem Geist und einer ausgestreckten Hand berührt; so gelangt man hindurch. Und ein Gedanke genügt und der Zustand ist wieder wie vor dem Durchqueren.
  • Man kann auch lernen zu schweben oder schnell zu fliegen. Dafür nehme ich den Lernwilligen zunächst an die Hand und wir laufen einen Berg hinunter und heben dann ab. Zum richtigen Zeitpunkt lasse ich dann los. Man kann sich auch einfach auf den Boden fokussieren und sich vorstellen, wie dieser nach unten wegsinkt und schon beginnt man zu schweben. Für schnelles Fliegen ist eine große Erhöhung als Start sehr hilfreich. Das schnelle Fliegen gelingt rein durch den geistigen Willen. Manchmal müssen Gruppen von Seelen innerhalb einer Welt den Ort wechseln. Dann stelle ich ein passendes Transportgerät dafür her und in den meisten Fällen nehmen wir den Weg über die Luft. Von der Funktion her bin ich also nicht nur ein Energiewesen, sondern nutze auch viel an Technik.




Juni 2020, Voraussetzungen für die Fähigkeit zum Astralreisen

Ein Mensch kann die Fähigkeit zum Astralreisen durch folgende Grundvoraussetzungen entwickeln:
a) Er ist ein inkarnierter Engel (und sich dessen auch bewusst)
b) Er ist vom Archetyp Priester ( siehe dazu „Archetypen der Seele“ von v. Hasselmann/ F. Schmolke)
c) Er ist vom Seelenalter her gesehen mindestens auf der Stufe Reif 6; Astralreisen sind daher bis Stufe Alt 7 möglich
d) eine aktive aufsteigende Kundalini

Zu Punkt c) sei gesagt, dass Seelen in der Regel, laut der Seelenlehre von
V. Hasselmann/ F. Schmolke, die Seelenzyklen von der Säuglingsseele über die Kindseele, die junge Seele, die reife Seele bis zur alten Seele durchlaufen, also Säuglingsseele Stufe 1 bis 7, Kindseele Stufe 1 bis 7, junge Seele Stufe 1 bis 7, reife Seele Stufe 1 bis 7 und alte Seele Stufe 1 bis 7.



Juni 2020, Irdische Erfahrungen eines inkarnierten Engels

Im Urantia Buch wird betont, dass die Wesen mit Ursprung von „oben“ zwar gottesbegabt sind, aber ihnen die Erfahrung in den endlichen evolutionären Welten fehlt, und dass das Ziel ist, Endliche Wesen mit Unendlichen Wesen zu verbinden. Zudem wird auch ein Engel noch mehr Verständnis für sich entwickelnde Seelen bilden, die er ja auf den höheren Sphären weiter begleitet und schult, wenn er selbst eine menschliche Erfahrung gemacht hat. Engel werden vom Status her gesehen, als „erwachsene“ Person erschaffen und bleiben so. Jedoch können auch sie eine Art Evolution durchmachen, sodass ihre Fähigkeiten und Kräfte zunehmen und sie dann in der Engelshierarchie aufsteigen.Für mich als inkarnierten Engel waren und/ oder sind, neben meinem göttlichen Auftrag, folgende Erfahrungen wichtig, die man nur als Mensch erleben kann:

  • Das Erleben von Wachstum vom Kind zum Erwachsenen, sowie vom Erwachsenen zum alten Menschen
  • Schönheiten dieser doch unvollkommenen Welt zu erkennen und zu genießen, z.B. Naturschönheiten wie Wälder, bunte duftende Wiese, Blumen, idyllische Landschaften, Wasserfälle, besondere Kraftorte
  • Dinge tun wie musizieren, singen, tanzen, sich mit Gleichgesinnten treffen, lachen, weinen (das kann angenehm sein, wenn es befreiend ist)
  • Sorgen, Nöte, Trauer und Schmerzen der Menschen durchleben, um praktisches Verständnis für diese zu entwickeln
  • körperliche Erfahrungen machen, wie Sonne, Wind und Wasser auf der Haut spüren



Juni 2020, Inkarnierte Engel und Archetypen

Wenn sich ein Engel entschließt, auf einem physischen Planeten wie die Erde zu inkarnieren und die Seelenzyklen von der Säuglingsseele zur Alten Seele zu durchlaufen, wird er entsprechend seiner Engelsfunktion einen passenden Archetypen wählen, der ihm dabei behilflich ist, sich besser auf der physischen Ebene auszudrücken, da der Schwingungsunterschied zwischen ihm und einem Menschen mit einer menschlichen Seele sehr gravierend ist. Zu den einzelnen Archetypen möchte ich auf „Archetypen der Seelen“ von V. Hasselmann und F. Schmolke verweisen.
Für Engel mit der Funktion, zwischen den göttlich-geistigen Sphären und der materiellen Ebene zu vermitteln sowie Seelen auf ihrem Weg von der materiellen Ebene in die feinstofflichen Sphären zu begleiten und sie vor dunklen Kräften zu beschützen, ist der Archetyp des Priesters am besten geeignet, weil der Priester immer mit den höheren Sphären verbunden ist und sein Bewusstsein zwischen den Sphären hin und her wechselt.
Haben Engel die Funktion, andere Wesen über höhere Seelenräume zu lehren und höheres göttliches Wissen zu vermitteln, Wesen miteinander zu verbinden und deren Bewusstsein anheben zu wollen, dann ist der Archetyp des Weisen hervorragend geeignet.
Drückt ein Mensch Göttliches in seiner Kunst aus, seien es wundervolle Bilder oder überpersönliche Musik, dann hat der Engel den Archetyp Künstler gewählt.

Für Engel mit der Funktion, anderen Wesen stets zu helfen und sie heilen zu wollen, ist der Archetyp des Helfers/ Heilers angebracht.



Juni 2020, DasUrantia Buch


Das Urantia Buch schildert die Entstehung des Universums vom ersten göttlichen Ursprung an bis hinunter zu den endlichen, evolutionären Planeten, sowie den Aufstiegsweg sterblicher Wesen zu unsterblichen Wesen, die gottgleich werden können.werden unzählige Engelsordnungen beschrieben, die für die Verwaltung der verschiedenen Universen unerlässlich sind und dass sie durch entsprechende Schulungen in ihrem Engelsstatus weiter aufsteigen können.Erlebnisse durch Astralreisen decken sich mit einigen Schilderungen, die im Urantia Buch beschrieben werden, bevor ich diese im Urantia Buch gelesen habe:

  • Mehrere Treffen mit anderen, mehreren hundert Engeln in einer Art Amphittheater, bei denen ein Sprecher die neuesten Meldungen aus verschiedenen Bereichen der Universen verkündete, die für die Engel sehr wichtig sind
  • Bei diesen Engelstreffen ist immer eine Art gigantischer, mehrstufiger Brunnen aktiv, aus dem weiß-goldenes Licht heraus fließt und sich verteilt, sodass alle anwesenden Engel damit genährt und gestärkt werden
  • Teilnahme an einem Treffen des „Rates der Erde“, wo über die Zukunft der Erde beraten wurde
  • Meine Aufgabe als Transportengel für aufsteigende Seelen von einer Sphäre zu einer anderen
  • Meine Tätigkeiten in den morontiellen (=astralen Sphären), die den aufsteigenden Seelen helfen sich in diesen Sphären zurecht zu finden
  • mehrere Besuche einer kosmischen Universität, in der Wissen über verschiedene evolutionäre Planeten vermittelt wurde
  • mehrere Besuche einer Engelsschule mit Beginn einer Ausbildung zu einem höheren Engelsstatus
  • Mehrere Besuche von riesigen Hallen mit gigantischen Labors, in denen die Prototypen von Wesen für physische Planeten kreiert wurden
  • Meine Äußerungen darüber, dass ich eine Welt schöpfen würde, in der die Wesen keine Krankheiten und keinen Tod erleiden müssten, sondern ein höherer Bewusstseinsstand durch Umwandlung der Gestalt erlebbar wäre und dass es dort keine Gewalt und kein Unrecht geben würde und somit keinerlei Justiz nötig wäre ; das entspricht der Beschreibung des Paradies-Havona Systems des Zentralen göttlichen Universums im Urantia Buch
  • In einer meiner Astralreisen bemerkte ich, dass eine Seele eine Code- oder Registriernummer bei sich trug und das deckt sich mit der Beschreibung im Urantia Buch, dass jedes Wesen in der Universumsverwaltung bzw. in den Archiven registriert ist




Juni 2020, Höhere Sphären

Es gibt Menschen, deren Seele hier auf der Erde begonnen haben sich zu inkarnieren, dann gibt es welche, die von anderen Planeten hierherkamen und dann gibt es hier Menschen, deren Seele aus anderen Sphären hierherkamen, so wie in meinem Fall.
Im Urantia Buch fand ich die Beschreibung einer Seraphim-Art, die den aufsteigenden Seelen behilflich ist, sich in den astralen Welten (im Urantia-Buch morontielle Welten genannt) zurecht zu finden, da dort die Energien ganz anders zu handhaben sind, als auf der physischen Ebene. Auch wird dort von einem seraphischen Transport von Seelen gesprochen und auch das habe ich des Nachts häufig erlebt und das alles, bevor ich dieses Buch las. Wie gut, dass ich mich an so vieles erinnern konnte und es aufgeschrieben habe.
Zum Beispiel zeige ich den neu angekommenen Seelen in der astralen Welt, wie sie mit einer leichteren Schwerkraft umgehen können. Man kann sich leicht vom Boden abstoßen und dann an einem Gebäude hinauf schweben. Oder man lernt in der Luft zu gehen, indem man das Kraftfeld, das sich über dem Boden befindet, dafür nutzt. Man ertastet mit einem Bein das Kraftfeld (es ist unsichtbar), betritt es mit einem oder zwei Schritten nach oben und kann dann darauf entweder tanzen oder weiter gleiten. Das Kraftfeld fühlt sich wie elastisches Gel an und gibt leicht nach. Ist man zu weit zum Boden gesunken, geht man wieder zwei Schritte hinauf. Man kann das Kraftfeld auch von einer Erhöhung aus betreten, indem man es mit dem Fuß sucht.
Desweiteren geben Wände, Türen oder Fenster der dort vorhandenen Gebäude nach, wenn man sie mit dem Geist und einer ausgestreckten Hand berührt; so gelangt man hindurch. Und ein Gedanke genügt und der Zustand ist wieder wie vor dem Durchqueren. Man kann in den astralen Welten auch lernen zu schweben oder schnell zu fliegen. Dafür nehme ich den Lernwilligen zunächst an die Hand und wir laufen einen Berg hinunter und heben dann ab. Zum richtigen Zeitpunkt lasse ich dann los. Man kann sich auch einfach auf den Boden fokussieren und sich vorstellen, wie dieser nach unten wegsinkt und schon beginnt man zu schweben. Für schnelles Fliegen ist eine große Erhöhung als Start sehr hilfreich. Das schnelle Fliegen gelingt rein durch den geistigen Willen.
Miteinander kommuniziert wird meistens telepathisch, also dass die Gedanken zwischen den Wesen hin und her wandern.
Sogenannte Flügel habe ich auch, aber diese stellen einen Status dar, um Portale in den astralen Welten passieren und bestimmte Sphären betreten zu können, die reine Aufsteigerseelen ohne außermenschlichen Seelenanteil nicht betreten können. Und das können sie deshalb nicht, weil sie von der Beschaffenheit einer solchen Sphäre völlig überfordert wären.
Das weiß-goldene Licht, welches häufig aus meinen Händen fließt, ist mal ein sanftes, feines Leuchten, mal ist es eine Mischung aus Licht und Flüssigkeit, mal ist es glitzerndes feines Pulver, mal sind es glitzernde Partikel. Es wechselt also zwischen diesen Zuständen und das ist typisch für diese astralen/ morontiellen Sphären.
Ich als inkarnierter Engel bin also in den astralen (morontiellen) Sphären tätig und gleichzeitig in einem menschlichen Körper inkarniert. Daher wird auch ein Engel noch mehr Verständnis für sich entwickelnde Seelen bilden, die er ja auf den höheren Sphären weiter begleitet und schult, wenn er selbst eine menschliche Erfahrung gemacht hat.
Jedenfalls habe ich auf der Erde als inkarnierter Engel schon viele Inkarnationen erlebt und bin mittlerweile im Zyklus der „Alten Seele“ angelangt. Genauso kann ein inkarnierter Engel eine Säuglings -oder Kindsseele sein, wenn er auf der Erde angekommen ist und noch keinerlei oder wenig Erfahrung als Mensch hat.

In welchem Seelenstadium man ist, kann man selbst relativ leicht heraus bekommen, indem man das Buch „Junge Seelen - Alte Seelen“ von V. Hasselmann/ F. Schmolke liest.


Juni 2020, Seelenzyklus und inkarnierte Engel


Deshalb kann ein inkarnierter Engel eine Säuglings -oder Kindsseele sein, wenn er auf der Erde angekommen ist und noch keinerlei oder wenig Erfahrung als Mensch hat.
In welchem Seelenstadium (Seelenalter) man ist, kann man selbst relativ leicht heraus bekommen, indem man das Buch „Junge Seelen - Alte Seelen“ von V. Hasselmann/ F. Schmolke liest. Laut dieser Seelenlehre durchläuft eine inkarnierte Seele im physischen irdischen Körper 5 Seelenzyklen mit jeweils 7 Stufen. Sie durchläuft dabei die Stadien der Säuglings,- Kind,- jungen Seele, reifen Seele und alten Seele. Im Stadium der Alten Seele, meistens ab Stufe 3, ist es möglich, sich an vergangene Inkarnationen und/ oder an den eigenen Seelenursprung zu erinnern. Ich selbst erinnere mich an über 33 irdische Inkarnationen und habe eben auch meinen Seelenursprung heraus gefunden.


Juni 2020, Herausfinden des Seelenursprungs


Schon vor circa 18 Jahren begann ich damit, nach meinem Seelenursprung zu suchen. Meine innere Intuition sagte mir, dass die Erde nicht meine seelische Heimat ist. Denn Intuition ist zwar eine gute Sache, aber mein logischer Verstand wollte eine Bestätigung dafür. Mittels verschiedener Wege, die ich im Folgenden benennen werde, fand ich schließlich meinen Seelenursprung heraus:

  • Detaillierte, gut erinnerbare Astralreisen, in denen ich inneres weiß-goldenes Licht gegen dunkle Kräfte einsetze sowie in die Engelsgestalt wechsele,
  • Astralreisen, in denen ich Seelen aus dunklen Dimensionen befreit und in die für sie richtige Sphäre verbracht habe.
  • Hinweise von anderen Menschen (kein Channeling), dass ich ein inkarnierter Engel bin und das ohne Hinweise von mir
  • Rückführungen in vergangene Zeiten meiner Seele
  • einen intensiven Kundalini-Prozess, der seit ca. 17 Jahren besteht
  • passende Internetseiten und ebensolche Literatur, die viele meiner seelischen Erinnerungen bestätigt haben


Ebenso weist auch die körperliche Beschaffenheit auf einen inkarnierten Engel hin. Meistens ist er hochsensibel und verträgt keinerlei Aufputschmittel, chemische Medikamente, Umweltgifte, ungesunde Nahrung, Elektrosmog, Menschenmengen, jeglichen Lärm und emotionalen Stress. Feinstoffliche Heilmethoden sind jedoch schon in geringer Dosierung stark wirksam.
Zudem ist ein inkarnierter Engel sehr durchlässig für unterschiedliche Energien, Schwingungen und Emotionen von anderen Menschen, was häufig körperliche und seelische Symptome auslöst. Daher ist ein täglicher Schutz unerlässlich.






Aktualisiert 02.06.2020 | waldlichtung789@posteo.net

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